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Meist gehasster Rohstoff vor stärkstem Bullenmarkt aller Zeiten!

Uran ist ein Rohstoff, der bei einigen Menschen negative Emotionen hervorruft. Viele Leute mögen Uran schlicht und einfach nicht. Sie hören Uran und denken an „Atomkrieg“, „Krebs“ oder „Weltuntergang“.

Natürlich war es hauptsächlich die Katastrophe von Fukushima, die die negativen Emotionen verstärkt hat. Doch auch vor Fukushima wurde Uran mit anderen Katastrophen in Verbindung gebracht, etwa Hiroshima, Nagasaki, Chernobyl oder Three Mile Island. Nach Fukushima fiel der Uranpreis von 80,00 Dollar/Pfund auf unter 30,00 Dollar/Pfund. Anschließend setzte sich der Preisverfall auf etwa 18,00 Dollar im Tief fort – weit unter die Produktionskosten von 60,00 bis 65,00 Dollar/Pfund.

Doch mit der Durstrecke im Uran geht es nun zu Ende. Tatsache ist, dass der Bedarf an hochzuverlässiger und emissionsfreier Energie ein Schlüsselfaktor für die Nachfrage nach Kernenergie und Uran bleibt, nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt. Derzeit verzeichnet die Atomenergie das schnellste Wachstum seit 25 Jahren. Es gibt derzeit mehr Reaktoren in Betrieb (453), und es sind mehr Reaktoren geplant, beabsichtigt und im Bau (543), als noch im März 2011, vor Fukushima.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich das Interesse für den Uransektor über die letzten Wochen und Monate spürbar erhöht hat. Der Uran-Spotpreis notiert aktuell bei 27,00 Dollar je Pfund auf einem frischen 2-Jahreshoch, was einem Anstieg von +30% vom April-Tief entspricht. Per Definition der Wall Street ist Uran somit einer der wenigen Rohstoffe, der sich offiziell in einem Bullenmarkt befindet, wenn auch erst am Beginn.

Die wachsende Überzeugung, dass uns eine signifikante Uranpreis-Wende bevorsteht, die möglicherweise ähnlich spektakulär abläuft wie in der Phase von 2005 bis 2007 (die schlechteste Uranaktie ver20-fachte sich im Preis, die beste, Paladin Energy, ver1000fachte sich), zeigt sich an der antizyklischen Haltung zahlreicher Industrievertreter, Fondsmanager sowie angesehener und erfahrener Marktexperten wie Doug Casey, Marin Katusa oder Rick Rule.

Nichtsdestotrotz ist es erstaunlich zu sehen, dass die zunehmenden Beweise, die für eine Uranpreis-Rally sprechen, beim Mainstream-Anleger noch nicht angekommen sind. Dies spricht dafür, dass wir nur noch ein begrenztes Zeitfenster haben werden, ehe der antizyklische Uran-Trade nach mehr als einem Jahrzehnt andauernden Bärenmarkt erneut „Mainstream“ wird.

Es gibt offensichtlich nur einen Grund, der die Uranaktien noch bremst. Über die vergangenen beiden Jahre kam es trotz Nachrichten über massive Produktionskürzungen zu mehreren Fehlstarts im Uran. Sämtliche Anstiege, die von spekulativer Nachfrage im Spotmarkt getrieben waren, wurden durch übermäßiges Angebot praktisch im Keim erstickt. Was bislang fehlte, war ernsthafte Nachfrage der bedeutendsten und größten Käufergruppe, den globalen Betreibern der Atomkraftwerke. Genau das beginnt sich nun zu ändern. Wie das Industrieberatungsunternehmen Ux berichtet, beläuft sich das Volumen am Spotmarkt seit Jahresbeginn bereits auf mehr als 60 Millionen Pfund, ein Allzeit-Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen zu den Urandaten vor 26 Jahren.

 

Rick Rule bullisch zu Uran: Gleichung „nicht ob“, sondern „wann“!

Rohstoffinvestor-Legende Rick Rule (Sprott U.S.) ist bekannt für seine Überzeugung, dass man entweder ein „Contrarian“, also ein antizyklisch agierender Investor, oder einfach nur ein Opfer ist. Zum jüngsten Sprott Natural Resources Symposium sprach er über zwei Sektoren, von denen er glaubt, dass diese unter dem Radar fliegen.

Rule sagte, dass Landwirtschaft einer dieser Industrien sei und die Attraktivität einfach zu erklären ist: „Es gibt ungefähr 7,4 Milliarden Menschen auf der Erde und sie essen gerne. So ist die anhaltende Nachfrage gesichert, und es gibt ein echtes Bevölkerungswachstum. „Er fügte hinzu:“ Aber es ist besser als das Wachstum der Weltbevölkerung. “

Warum? „Wenn die ärmsten 2 Milliarden Menschen der Welt reicher werden … sind die Dinge, für die sie ihr Geld ausgeben, auf Waren ausgerichtet“, fuhr Rule fort. „Eines der ersten Dinge, die sie tun, ist, dass sie ihre Kalorienzahl erhöhen, was die Nachfrage nach Landwirtschaft antreibt.“

Er wies darauf hin, dass Kali und Phosphat derzeit weltweit unter den Produktionskosten liegen, was bedeutet, dass entweder der Preis dieser Rohstoffe steigt oder diese im Laufe der Zeit nicht mehr verfügbar sind und wir verhungern … „Ich denke, wenn man sich diese beiden Möglichkeiten anschaut – der Preis geht nach oben oder wir verhungern – ist es wahrscheinlicher, dass der Preis nach oben geht“.

Der zweite übersehene Sektor für Rick Rule ist Uran: „Nun, du musst über alles nachdenken, was in Ungnade fällt. Sicherlich wird Uran verachtet. Die Geschichte von Uran ist in gewisser Hinsicht die gleiche wie die Geschichte für die Landwirtschaft. Die Art, wie wir leben, wenn wir uns urbanisieren, erfordert viel Strom. Uran produziert, obwohl es verunglimpft wird, 20 Prozent der Grundlast in den USA beziehungsweise 65 Prozent des CO2-freien Stroms in den USA. Aber das Zeug ist bei $ 27 pro Pfund und es kostet mindestens $ 50 pro Pfund, um es zu machen.

„Die Idee ist die gleiche wie die landwirtschaftliche Idee. In den USA glauben Sie entweder, dass die Lichter in sechs oder sieben Jahren ausgehen oder Sie glauben, dass der Uranpreis steigen wird. Ich denke, es ist letzteres, nicht das erstere. Wenn Sie Dinge kaufen, bei denen die Nachfrage aufgrund der Bedürfnisse der Menschheit gesichert ist und wo Sie unter den Produktionskosten liegen, lautet die Investitionsgleichung „wann“. Wann wird der Preis steigen? In den meisten Spekulationen beginnt diese Frage mit „ob“, und die Frage „wann“ ist immer der Frage „ob“ vorzuziehen. Das Schöne am Rohstoff-Business ist, dass die meisten Spekulanten sich auf die „ob“ -Fragen konzentrieren und die „wann“-Fragen alten Leuten wie mir überlassen“.

 

Machen Sie sich bereit für 60,00 Dollar und mehr im Spotpreis!  

Es ist nun wichtig zu wissen, warum sich der Spotpreis bislang kaum bewegt hat und weshalb dieses Muster die Chance auf einen extremen Anstieg der Uranpreise erhöht, ähnlich wie in der Zeit von 2005 bis 2007.

Zunächst einige Fakten zu Angebot und Nachfrage. Atomreaktoren verbrauchen dieses Jahr voraussichtlich 192 Millionen Pfund Uran. Das primäre Uran-Angebot aus der Minenproduktion belief sich im letzten Jahr auf 154 Millionen Pfund und sinkt in diesem Jahr voraussichtlich auf 130 Millionen Pfund oder weniger.

Obwohl wir am Beginn dessen stehen, was sich als „perfekter Sturm“ im Uran bezeichnen lässt, ist von euphorischer Stimmung der Investoren keine Spur zu sehen. Doch diesmal ist die Ausgangslage eine völlig andere. Denn die beiden weltgrößten Uran-Player, die zusammen auf einen globalen Marktanteil von mehr als 50% kommen, bündeln nun ihre gemeinsamen Kräfte, um die Uranpreise nach oben zu hieven.

Nachdem bereits Kazatomprom ankündigte, seine Produktion um 20% über die nächsten drei Jahre zu kürzen, beschloss Cameco Ende Juli, seine McArthur River und Key Lake Minen vorübergehend stillzulegen. Inzwischen hat man 700 Arbeiter entlassen und wird die McArthur River, die weltgrößte Uranmine, die normalerweise 18 Millionen Pfund pro Jahr oder 15% der globalen Produktion liefert, auf unbestimmte Zeit stillgelegt lassen.

Wenn eine der besten und rentabelsten Uranminen der Welt nicht in der Lage ist, zu diesen Uranpreisen Geld zu machen, dann sagt uns dies, dass der überwältigende Teil der globalen Produktion im roten Bereich liegt. Diese Situation kann nicht nachhaltig sein. Es ist eine einfache Tatsache, dass die Preise nicht unendlich so tief bleiben können.

Wir sehen bereits eine dramatische Auswirkung auf das Angebot.

Eine jüngst veröffentlichte Graphik von Uranium Energy zeigt, dass über die letzten beiden Jahre etwa 38 bis 41 Millionen Pfund Uranproduktion gekürzt wurden. Das entspricht 25% der weltweiten Produktion in 2016. Zum Vergleich: Saudi-Arabien besitzt einen Marktanteil von etwa 12% im Öl. Was glauben Sie würde passieren, wenn am Ölmarkt die doppelte Produktion Saudi-Arabiens ausfallen würde? Klar, der Ölpreis würde explosiv ansteigen. Genauso wird es im Uran kommen.

Die Zerstörung des verfügbaren Angebots für die Käufer von Atombrennstoff wird noch durch diverse Aufkäufer am Uran-Spotmarkt verschärft. Diese Fonds und Produzenten sind Uranium Participation Corp (Kauf von 1,4 Millionen Pfund Uran in Q3/Q4 2017 und 675.000 Pfund in Q2/2018), Yello Cake PLC (8,1 Millionen Pfund Uran in 2018 und Uran im Wert von weiteren 100 Millionen Dollar p.a. über neun Jahre), Cameco (Kauf zusätzlicher 2-4 Millionen Pfund in 2018 und 9-11 Millionen Pfund in 2019) und Tribeca Investment-Partners (75 Millionen Dollar IPO zum Kauf von circa 2,9 Millionen Pfund Uran).

Allein diese Player saugen zusammen 24 bis 28 Millionen Pfund aus dem Spotmarkt. Doch damit nicht genug.

Das IPO von Kazatomprom, den weltgrößten Uranproduzenten, wird laut Berichten zum Jahresende in London abgeschlossen. Dazu Cormark Securities: „Die News bestätigen einen Schlüsselaspekt für unsere Uran-These und werden dazu führen, dass weiteres Angebot entfällt“.

Geht man davon aus, dass der jährliche Spotmarkt auf ein Volumen von etwa 50 Millionen Pfund kommt, entsprechen allein die realisierten und geplanten Käufe von Cameco und den genannten physischen Playern mit 24 Millionen Pfund bereits etwa der Hälfte des Spot-Volumens.

Das bedeutet: Ab einem gewissen Zeitpunkt (möglicherweise in kurzer Zeit) wird der Spotmarkt komplett austrocknen.

Die Versorger, die es über Jahre gewohnt waren, die günstigen Preise am Spotmarkt zu nutzen, werden plötzlich feststellen, dass der „Hase anders läuft“. Im Angesicht eines bevorstehenden Defizits werden die Versorger gezwungen sein, ihren Brennstoff-Bedarf mit langfristigen Verträgen zu sichern. Deshalb werden zwei Dinge passieren: Erstens, es wird die Versorger auf dem falschen Fuß erwischen. Zweitens, werden diese ab einem bestimmten Punkt in Kaufpanik verfallen.

Doch Produzenten wie Cameco sitzen am längeren Hebel. Sie werden sich erst dann auf solche Verträge einlassen, wenn der Anreizpreis der Industrie erreicht ist. Dieser liegt bei circa 60,00 bis 65,00 Dollar/Pfund.

Ähnlich wie im jüngsten Uran-Bullenmarkt von 2005 bis 2007, werden die stärksten Gewinner auch diesmal kleinere, unbekanntere Namen sein, die bislang noch weitgehend unter dem Marktradar fliegen.

Uranaktien mit „Krypto-artigem“ Kurspotenzial!  

Obwohl sich für den Uranmarkt ein „perfekter Sturm“ abzeichnet, sind die Uranaktien als Gruppe weiterhin spottbillig bewertet. Laut einer Datenbank von Ringler Research belief sich der Börsenwert aller 63 weltweit börsennotierter Uranaktien Ende 2017 auf knapp 8,3 Milliarden Dollar. Ende Juli 2018 lag der Börsenwert mit knapp 8,8 Milliarden Dollar lediglich 5,9% höher. Zieht man davon noch Cameco mit einem Börsenwert von mehr als 4 Milliarden Dollar ab, zeigt sich, dass die gesamte globale Uranindustrie am Markt praktisch nur noch marginal existent ist. Damit ist der gesamte Sektor etwa bewertet wie die Gesamtkosten von gerade einmal ein bis zwei Atomkraftwerken.

Sie können sich vorstellen, was passiert, wenn es zu einer Wiederbelebung der Uranindustrie kommt und das Kapital in den Sektor hineinfließt. Es ist in etwa so, als würde man den Hoover Staudamm durch einen Vorgarten hindurch zwingen. Wie Sie wissen, hob die Flut im letzten Uran-Bullenmarkt alle Boote nach oben. Selbst die schlechtesten Uranaktien stiegen um das 10- bis 20fache. Paladin Energy war mit einem Anstieg um mehr 100.000% in der Spitze der stärkste Gewinner.

Der Grund: Man hat die Langer Heinrich Mine in 2002 für Pennies auf den Dollar gekauft, als der Uranpreis mit 10 Dollar je Pfund extrem niedrig war. Exakt so haben drei unserer aktuellen Uran-Favoriten gehandelt. Die Namen der Unternehmen und alles weitere, was Sie dazu wissen müssen, erfahren Sie im CompanyMaker.

 

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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