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Trump, Schulden, US-Dollar und Gold: Warum es ein böses Erwachen gibt!

Inhalt:

  • Wirtschaftliche Lage in den USA noch sehr viel schlimmer als bekannt!
  • Aktienmarkt jubelt – böses Erwachen nur Frage der Zeit!
  • Trumps „Lösung für das Schuldenproblem“: Dramatische Folgen für Dollar + Gold!
  • Neuer Rohstoff-Boom-Zyklus: Beste antizyklische Kaufgelegenheit seit 10 Jahren!

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Ein Schwarzer Schwan (Black Swan) ist ein seltenes Ereignis, das kaum jemand kommen sieht und das den Großteil der Beteiligten völlig unvorbereitet trifft.  In den letzten sechs Monaten hat die Welt zwei „Black Swans“ erlebt: Erst den Brexit und dann Trump.

Beide Ereignisse haben mehr gemeinsam, als Sie wahrscheinlich denken. Denn sowohl in Großbritannien, als auch in den USA hat die arbeitende Klasse das Gefühl, in einem korrupten System zu leben und von der herrschenden Klasse, dem Establishment, abgehängt und zurückgelassen zu werden.

Die Menschen in Amerika sind zu recht frustriert. Zwischen 2009 und 2015 ist die Kaufkraft des durchschnittlichen Arbeiters in den USA um mehr als 4 Prozent gesunken. Das durchschnittliche jährliche Haushalseinkommen ist aktuell rund 2.500 Dollar niedriger als in 2007. Das bedeutet, dass Millionen von Amerikanern heute wesentlich schlechter dastehen, als vor der letzten Finanzkrise. Gleichzeitig haben sich die Aktien im S&P 500 seit der Finanzkrise verdreifacht. Dieses Auseinanderdriften von Aktienkursen und der realen Wirtschaft lässt viele Amerikaner glauben, dass mit diesem System irgendetwas faul sein muss. Deshalb wählten sie den Außenseiter Donald Trump.

Tatsächlich ist die wirtschaftliche Ausgangslage für die Vereinigten Staaten noch sehr viel schlimmer, als sie von US-Regierungsstellen, Wall Street Analysten und Medien dargestellt wird:

  • Nahezu 7 von 10 Amerikanern haben weniger als 1.000 Dollar Ersparnisse. Mit anderen Worten: Rund zwei Drittel des Landes leben derzeit von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck.
  • Die Ausfallquote aus Kreditkarten-Schulden ist auf den höchsten Stand seit 2012 gestiegen. Ein klares Anzeichen, dass die US-Verbraucher zunehmend abhängig von Kreditkarten werden, um ihren täglichen Bedarf zu finanzieren.
  • Circa 35 Prozent aller Amerikaner haben Schulden, die seit mindestens 180 Tagen zur Rückzahlung überfällig sind.
  • Die Rate der US-Hauseigentümer ist seit 8 Jahren am Fallen und bewegt sich derzeit auf dem niedrigsten Niveau seit 50 Jahren.
  • Rund 20 Prozent aller jungen Erwachsenen, leben derzeit mit ihren Eltern.
  • Die Anzahl der obdachlosen Menschen in New York City ist auf ein brandneues Rekordhoch gestiegen.
  • Die Verschuldung der US-Haushalte hat nun ein Gesamtvolumen von 12,3 Billionen Dollar erreicht.
  • Als Barack Obama ins Weiße Haus kam, lag die US-Staatsverschuldung bei 10,6 Billionen Dollar. Heute beläuft sich die US-Staatsverschuldung auf bedrohliche 19.842.173.949.869 Dollar.
  • Über das letzte Jahr – von Oktober 2015 bis Oktober 2016 – wurden 53.000 Jobs in der Produktion gestrichen, während die U.S.-Regierung 208.000 zusätzliche Stellen schuf. Erstmals übersteigt die Anzahl der Regierungs-Jobs die des verarbeitenden Gewerbes um 9.977.000. In 1979 erreichte die Beschäftigung in der Produktion mit 19.553.000 ihren Gipfel. Seitdem sank die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe um 7.295.000 oder 37,3% auf ihr derzeitiges Level von 12.258.000. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Anzahl der Beamten um 6.190.000 – auf derzeit 22.235.000.
  • Die Verschuldung der US-Unternehmen hat sich seit 2007 nahezu verdoppelt. Derzeit lastet auf „Corporate America“ ein Schuldenberg aus ausstehenden Anleihen von rund 8 Billionen Dollar, davon rund 2 Billionen Dollar in hochriskanten „Junk Bonds“. Mit rund 45 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, hat die Verschuldung der US-Unternehmen das Limit aus den Jahren 2001 und 2007 erreicht, die jeweils in einen Aktiencrash mündeten.
  • Seit 2015 berichten US-Medien über die „Retail Apocalypse“, ein Massensterben des US-Einzelhandels mit der Schließung von mehr als 6.000 Geschäften. Der Gigant Walmart Stores etwa, schließt erstmals in seiner Firmengeschichte mehr Stores als neu eröffnet werden. Geschäfte, die einstmals als Amerikanische Institutionen galten, sind im Begriff für immer zu verschwinden. Und je mehr die Schere zwischen Arm und Reich auseinandergeht, desto schlimmer wird sich die Krise vertiefen.

„Trump Trade“ und das bittere Erwachen!

Die Wahl von Trump ist für die leidgeplagten Amerikaner erstmals seit acht Jahren wieder  Grund für Optimismus. Nach der Wahl hat der globale Anleihemarkt rund 1,4 Billionen Dollar verloren, während der Aktienmarkt um circa 1,2 Billionen Dollar zulegen konnte. Die meisten Marktbeobachter erklären die Umschichtung von Anleihen in Aktien mit der Hoffnung auf höheres Wirtschaftswachstum. Auch der US-Dollar zeigt sich seit der Wahl brutal fest und konnte 10 Handelstage in Folge zulegen. Das erhöht den Druck auf die Emerging-Markets-Staaten, die mit etwa 10 Billionen Dollar in US-Dollar dominierten Krediten verschuldet sind. Signifikant höhere Rückzahlungsbarrieren könnten den Beginn einer internationalen Krise bedeuten. Die Player am Devisenmarkt sind offensichtlich der Auffassung, dass die Risiken im Rest der Welt noch weitaus höher sind, als für die US-Wirtschaft selbst.

Für Trump selbst muss der Anstieg im S&P 500 wie eine „Standing Ovation“ aussehen. Doch wenn er nicht will, dass der stehende Applaus der Investoren in Wut, Enttäuschung und Panik umschlägt, muss er ein wahres Wunder vollbringen. Doch leider gibt es im Oval Office keinen Knopf, auf dem geschrieben steht: „Hier drücken für stärkeres Wachstum“.

Trump hat die Wahl gewonnen, indem er versprochen hat, das Militär neu aufzubauen, die Sozialversicherung und Gesundheitsversorgung zu sichern und die Wirtschaft mit einem riesigen Infrastruktur-Programm zu stimulieren, während gleichzeitig drastisch die Steuern gesenkt werden sollen.

Der Trump-Plan sieht unter anderem vor, die Unternehmenssteuern auf 15 Prozent zu senken. Das ist eine enorme Kürzung vom derzeitigen Spitzensteuersatz von 39,6 Prozent. Laut einer Schätzung des „Tax Policy Center“, wird der Plan von Trump die Steuereinnahmen der Regierung über die nächsten 10 Jahre um 6,2 Billionen Dollar schrumpfen lassen.

Wie Sie wissen, plant Trump gleichzeitig eine Erhöhung der Ausgaben. Man muss kein Prophet sein, um zu erahnen, dass die US-Staatsverschuldung massiv ansteigen wird. Das US-Haushaltskomitee schätzt, dass die Pläne von Trump die Schulden des Staates um 5,3 Billionen Dollar erhöhen werden.

Trumps einfache „Lösung“ für das Schuldenproblem und die Folgen für den Dollar!

Sie sehen, dass Donald Trump vielleicht eines seiner Wahlversprechen umsetzen kann, aber niemals alles auf einmal.

Die Frage ist, was das alles für den Dollar bedeutet. Die Antwort ist einfach. Denn Trump hat mehrfach explizit betont, die Regierung wie sein eigenes Unternehmen zu führen. Trump schert sich offensichtlich nicht um die Schulden, denn er glaubt nicht, dass die Vereinigten Staaten irgendeine Verpflichtung haben, die Schulden jemals zurückzuzahlen.

Im Juni sagte Trump: „Ich würde Schulden machen, denn ich weiß, falls die Wirtschaft crasht, kannst du einen Deal machen. Insofern kannst du nicht verlieren“.

Und zu einem Wahlauftritt im Mai sagte Trump auf die Frage, ob die USA jemals an der Rückzahlung ihrer Schulden scheitern könnten: „Leute, die das glauben, sind verrückt. Dies ist das United States Government!  Zunächst, wirst du niemals Pleite gehen, denn du druckst das Geld – tut mir leid, Ihnen das zu sagen, OK?“

Das bedeutet für die Anleihegläubiger der USA zwei „Alternativen“: Entweder wird genug Geld gedruckt, um die Schulden zu bezahlen oder man überzeugt die Gläubiger, weniger zu nehmen, als man ihnen schuldet. Wer noch immer glaubt, dass die USA einer der weltweit zuverlässigsten Schuldner bleiben, sollte nochmals gründlich nachdenken.

Dramatische Auswirkungen auf Dollar und Gold!

Die Blase in den US-Anleihen verlagert sich seit 10 Handelstagen in Folge in den Dollar. Möglicherweise auch deshalb, weil die Player am Devisenmarkt die Risiken außerhalb der USA höher einstufen und im Dollar den „Last Man Standing“ sehen. Doch wer glaubt, im Dollar den sicheren Hafen zu finden, wird sich noch täuschen. Sobald die Marktteilnehmer aufwachen und erkennen, dass es nie die Absicht von Trump war, die Schulden jemals auf legalem Wege zurückzuzahlen, werden die Konsequenzen dramatisch ausfallen – insbesondere für den US-Dollar.

Wie Sie wissen, besteht zwischen Dollar und Gold eine starke Korrelation. Seit 1972 sind Gold und Dollar in 76 Prozent der Zeit in unterschiedliche Richtungen gelaufen. Doch entscheidend ist folgende Statistik: Während der Dollar-Index seit 1972 um 16 Prozent fiel, stieg Gold im gleichen Zeitraum um mehr als 2.800 Prozent. Das zeigt, das Gold über einen langen Zeitraum eine Fiat-Money-Währung wie den Dollar um Längen schlägt.

dollar-index

Dollar-Index 2 Jahre

Über die letzten 10 Handelstage ist der Dollar-Index (ein Korb aus Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Kanadischer Dollar und Schwedische Krone) mehr als 5 Prozent gestiegen, während Gold rund 130 Dollar pro Unze verloren hat. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass dieser Trend noch lange anhält. Inzwischen zeigt das Sentiment im Dollar Index einen bullishen Anteil von 91 Prozent, während der Anteil der Gold-Bullen auf unter 10 Prozent geschrumpft ist. Solche Extremwerte im Sentiment markierten in der Vergangenheit stets den Wendepunkt. Selbst dann, wenn der Dollar weiter steigen sollte, ist der Großteil des Abwärtsrisikos im Gold bereits eingepreist. Scheitert der Dollar, indem sich der Ausbruch im Dollar-Index als Fehlsignal herausstellt, könnte Gold über die nächsten drei Monate leicht um 10 Prozent oder mehr steigen.

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Der Besitz von physischem Gold als ultimativer Schutz vor Geldentwertung und Bankrotten, unterscheidet sich grundlegend von der Spekulation auf Gold-Aktien. Wie Sie wissen, braucht es nur einen geringen Anstieg im Gold, um die Kurse der Minenwerte steil nach oben klettern zu lassen. Während des Gold-Bullenmarktes von 2000 bis 2003, stieg jede Goldaktie durchschnittlich um 602 Prozent. Die besten Goldaktien konnten sich in dieser Phase weit mehr als verzehnfachen.

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Boom & Bust-Zyklen laufen stets nach demselben Muster ab und lassen sich auf sämtliche Rohstoffe übertragen. Etwa auf Kohle, Kupfer, Nickel, Zink, Platin, Palladium oder Uran. So stiegen etwa einst totgesagte Kohlewerte seit Jahresbeginn um mehrere hundert Prozent. Spitzenreiter ist die Aktie von Peabody Energy, die von 55 Cent auf über 18 Dollar in der Spitze explodierte.

Auch im noch immer ungeliebten Öl- und Gas-Sektor gibt es keinen Grund, Empfehlungen zurückzuhalten, wenn sich substanzielles Aufwärtspotenzial abzeichnet. Bestes Beispiel ist die CompanyMaker-Aktie Condor Petroleum, die seit Anfang Oktober bislang um mehr als 100 Prozent zulegen konnte.

Die beste antizyklische Kaufgelegenheit seit mehr als 10 Jahren bietet voraussichtlich der Uransektor. Außer Zweifel steht, dass die Urannachfrage über die kommenden Jahre und Jahrzehnte steil ansteigen wird. Derzeit befinden sich weltweit 447 Kernkraftwerke in Betrieb. Allein China plant bis 2030 den Bau von 110 neuen Reaktoren. Dennoch notierte der Uran-Spotpreis mit 18,50 Dollar auf dem niedrigsten Niveau seit 10 Jahren.

Doch der Preis wird nicht mehr allzu lange dort bleiben. Was wir im Uranmarkt sehen, ist ein „Game of Chicken“, eine Art Untergangsspiel zwischen den Produzenten und Versorgern. Wie bei einer Mutprobe, in der zwei Sportwagen aufeinander zufahren – wer ausweicht, beweist seine Angst und hat verloren. Weicht niemand aus, könnten beide Spieler beim Zusammenprall ihr Leben verlieren. Sämtliche Uranproduzenten befinden sich derzeit im „Survival Mode“. Gleichzeitig benötigen die Versorger eine risikolose Lösung, um ihren langfristigen Bedarf zu decken. Ausgebombte Uran-Werte, die aktuell zu einem Bruchteil ihres Buchwertes zu haben sind, bieten Aussicht auf massive Gewinne von 500%, 1.000% oder 2.000%. Im CompanyMaker erfahren Sie, welcher Uran-Player über ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal verfügt und darüber hinaus den stärksten Hebel auf den Uranpreis aufweist. Ziel ist es, Märkte und Unternehmens-Stories eingehend zu beobachten und zu analysieren, eine Strategie zu entwickeln und die Jagd nach den potenziellen Verzehnfachern aufzunehmen.

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

Chefredakteur www.companymaker.de / www.investman.de

P.S.: Im demnächst folgenden Artikel erfahren Sie, warum die Nebenwirkungen steigender Anleihe-Zinsen radikal unterschätzt werden und wie Sie die schmerzhaften Verluste umfahren, die Anleger in anderen Asset-Klassen erleiden.

Zudem erwartet uns das nächste Black Swan Event bereits am 4. Dezember 2016. Dieses Ereignis hat das Potenzial, die Pleite von Lehman Brothers und den Wall Street Crash von 1929 noch weit in den Schatten zu stellen. Es bleiben weniger als drei Wochen Zeit – doch der Vorteil ist, dass Sie es selbst in der Hand haben, dem schwarzen Schwan noch rechtzeitig auszuweichen. Mehr dazu in Kürze!

 

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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