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Notenbanker auf Crashkurs: Gigantisches Szenario für Gold & Silber!

Inhalt:

  • US-Arbeitsmarkt – Spiel mit „gezinkten Karten“!
  • Paradoxe Aktienrallye – „dubioser“ Käufer identifiziert!
  • Notenbanken als gigantische Hedgefonds  – …denn sie wissen nicht, was sie tun!  
  • Globale Verschuldung bei 230 Billionen Dollar! Die unausweichliche Folge!  
  • Von Stagflation zu Inflation – darum sollten Sie keine einzige Gold-Unze verkaufen!

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Nach dem jährlichen Notenbank-Treffen in Jackson Hole hat man insbesondere den Eindruck, dass das Timing der ausgeprägten Korrektur bei den Edelmetallen und Minenwerten kein Zufall sein konnte. Es ist aber weniger der Markt, der sich manipulieren lässt, sondern vielmehr ein Großteil der Marktteilnehmer. In Jackson Hole sprach Janet Yellen lapidar davon, dass sich „angesichts eines anhaltend soliden Arbeitsmarktes sowie dem Ausblick für die wirtschaftliche Aktivität und Inflation, die Aussichten für eine Zinsanhebung über die letzten Monate verbessert hätten“.

Ihr Stellvertreter, Stanley Fischer, äußerte in einem Interview, dass die US-Notenbank die Zinsen dieses Jahr noch zweimal anheben könnte – jeweils im September und Dezember. Natürlich wie üblich, alles abhängig von der Entwicklung der Daten. Obwohl nach diesen Aussagen niemand schlauer war als vorher, reagierte der Markt mit einem steigenden US-Dollar und fallenden Kursen bei Edelmetallen und Minenwerten.

Wie Sie wissen, hat die US-Notenbank die Zinsen nur einmal erhöht – im Dezember 2015. Und zwar von null auf knapp über null. Der darauf folgende Crash an den Aktienmärkten vernichtete rund 6 Billionen Dollar Börsenwert. Anschließend kündigte die Fed für dieses Jahr vier Zinserhöhungen an. Wir befinden uns nun im September und noch immer hat die Fed die Zinsen nicht angehoben. Anstatt tatsächlich zu handeln, reden die Verantwortlichen lediglich über Zinserhöhungen. Vermittelt werden soll der Eindruck von Normalität, einer „heilen Welt“. Auf den ersten Blick könnte man durchaus meinen, dass die Rekordstände an den Aktienmärkten und robuste Daten zur US-Arbeitsmarktstatistik auf eine florierende Wirtschaft hindeuten. Doch der Schein trügt…

 

Klare Indizien für geschönte Arbeitsmarktdaten!

Glaubt man dem „U.S. Labor Department“, sind seit September netto 1,66 Millionen neue Jobs geschaffen worden. Es wäre logisch, anzunehmen, dass ein derartiger Beschäftigungszuwachs zu mehr Steuereinnahmen führt. Doch tatsächlich sind die Einkünfte aus Unternehmenssteuern auf Jahressicht um 12,8 Prozent und die privaten Steuereinnahmen um 0,4 Prozent gesunken. Was außerdem für eine geschönte Arbeitsmarktstatistik spricht: Die Einnahmen der vom Arbeitgeber zu zahlenden Arbeitslosenversicherung („FUTA Tax“) sind im Jahresvergleich sogar gesunken.

Grund dürfte sein, dass es sich beim Großteil der neu geschaffenen Stellen um schlecht bezahlte Teilzeitjobs, überwiegend aus dem Service-Sektor handelt. Das erklärt zum einen, weshalb die Produktivität der US-Wirtschaft seit drei Quartalen in Folge sinkt und zum anderen, warum die Steuereinnahmen nicht im Einklang mit dem Beschäftigungszuwachs stehen. Eine Ursache ist etwa der beispiellose Niedergang der US-Ölindustrie. Wie der „Houston Chronicle“ kürzlich schrieb, sind in den USA seit Anfang 2015 geschätzte 118.000 hochbezahlte Jobs im Öl- und Gassektor vernichtet worden.

Paradoxe Aktienrallye – das steckt dahinter!

Es ist eines der größten Paradoxien der Rekordrallye im S&P 500 seit den Februar-Tiefs: Wie kann es sein, dass der Aktienmarkt trotz beispielloser Mittelabflüsse auf Rekordhochs klettert? Mit anderen Worten: Wer ist der geheimnisvolle Käufer im Markt? Der Aktien-Chefstratege von Barclays, Keith Parker, stellte sich ebenfalls diese Frage und verwies dabei auf die Tatsache, dass die globale Aktienrallye unvermindert anhält, obwohl seit Mitte März 128 Milliarden Dollar aus Aktienfonds abgezogen wurden (siehe Abb.).

Seine Antwort: Aggressive Futures-Käufe (die traditionell mit Zentralbank-Interventionen im Zusammenhang stehen), in Verbindung mit Short-Eindeckungen, haben die Mittelabflüsse mehr als kompensiert.

Aktien-Mittelabflüsse

Barclays verweist darauf, dass die Nettokäufe in US-Aktien-Futures seit März mit 60 Milliarden Dollar bereits die Summe der Käufe zwischen Oktober 2011 und Mai 2013 überschritten haben. Das bedeutet: In weniger als fünf Monaten, hat sich die Positionierung im Futures-Markt so stark ausgedehnt wie in den mehr als 20 Monaten, die den 2011er-Tiefs folgten (siehe Abb.). 

Aktien-Futures-Positionierung

 

Notenbanken werden zu gigantischen Hedgefonds!  

Wer ist also dafür verantwortlich, die Aktienblase immer weiter aufzublasen? Übrig bleiben nur noch die Bank of Japan, die Schweizer Nationalbank, die Europäische Zentralbank und die Fed. Die japanische Notenbank kauft schon seit Jahren Aktien auf und besitzt inzwischen rund 70 Prozent aller japanischen ETF-Anteile. Kürzlich wurde beschlossen, die Investitionen in Aktien auf umgerechnet 53 Milliarden Dollar zu erhöhen – und zwar pro Monat.

Auch wenn die Japaner nicht unmittelbar in US-Aktien investieren, sieht Barclays einen unmittelbaren Zusammenhang mit den japanischen Zuflüssen in US-Aktien und dem dortigen Stimulus-Programm. Schließlich sind diejenigen, die ihre Anteile an die Bank of Japan abgeben, wiederum gezwungen, nach neuen Alternativen Ausschau zu halten. Und diese – durch das „Gelddrucken“ frei werdenden Mittel machen vor den eigenen Grenzen nicht halt, sondern fließen zum Großteil in den größten und liquidesten Aktienmarkt der Welt. Das ermöglicht den Amerikanern, mit Hilfe der Bank of Japan ihren Aktienmarkt zu stützen, ohne sich selbst die „Blöße“ geben zu müssen. Schon seit längerem mehren sich die Anzeichen, dass die Politik der Bank of Japan, der Europäischen Zentralbank und anderen Notenbanken, weitgehend in Absprache mit der Federal Reserve erfolgt.

Anders als die Japaner, hat es die Schweizer Nationalbank (SNB) unmittelbar auf US-Aktien abgesehen. In den ersten sechs Monaten hat diese bereits 62 Milliarden Dollar in einzelne US-Titel investiert, darunter in Aktien wie Apple, Exxon Mobile, Microsoft und Johnson & Johnson. Wenn Notenbanken Aktien kaufen, stellt sich die Frage, wo das Geld für diesen Zweck überhaupt herkommt. Die Absurdität liegt darin, dass die investierten Milliarden nicht in irgendeiner Form erwirtschaftet werden müssen, sondern quasi per Knopfdruck aus dem „Nichts“ in Form von elektronischem Geld „kreiert“ werden. Eine schöne, neue Welt: Stellen Sie sich vor, Sie gehen in den Keller, drucken sich einfach zig Milliarden Dollar, sind eines Tages Großaktionär der weltgrößten US-Konzerne und kassieren nebenher auch noch Dividenden auf die Gewinne der Unternehmen. Es wäre fast zu schön, um wahr zu sein…

 

Teuerster Aktienmarkt aller Zeiten! 

Blickt man auf die Ergebnisse der Unternehmen im S&P 500, so sinken diese seit fünf Quartalen in Folge und steuern einschließlich der jüngsten Berichtssaison auf das sechste Quartal in Folge zu. Zu einem derartigen Gewinnrückgang ist es seit Ausbruch der Finanzkrise in 2008 nicht mehr gekommen. In einem „normalen“ Markt würden die Aktienkurse einbrechen. Doch „dank“ der beispiellosen Eingriffe der Notenbanken, haben sich die Aktienmärkte von den zugrundeliegenden Fundamentaldaten vollständig entkoppelt. Ob durchschnittliches Kurs/Gewinnverhältnis, Kurs/Umsatzverhältnis oder das Verhältnis des gesamten Börsenwertes zum Bruttoinlandsprodukt – in Summe ist es der teuerste Markt, den wir jemals in der Geschichte hatten. So befindet sich das CAPE-Ratio, das einen langfristigen Blick auf die Gewinnentwicklung liefert, 62 Prozent über dem historischen Durchschnitt. Dazu ist es in der Geschichte des S&P 500 nur dreimal gekommen: Vor der „Großen Depression“, während der Dotcom-Blase und kurz vor Ausbruch der Finanzkrise in 2008/2009.

Inzwischen zeigt sich, dass bestimmte Schwergewichte am Aktienmarkt langsam aber sicher ihren Wendepunkt erreicht haben. Wie aus den aktuellen Daten hervorgeht, ist etwa die Aktie von ExxonMobil die zweitgrößte Position im Portfolio der Schweizer Nationalbank. Der Ölkonzern erhöhte seine Dividende 34 Jahre in Folge. Die Geschäftsführer von BP, Shell, Exxon und Chevron hatten ihren Investoren versichert, dass sie in 2017 genug verdienen würden, um für Dividenden und neue Investments zu zahlen. Doch bereits in der ersten Jahreshälfte 2016, haben die vier Ölkonzerne ihr Versprechen um 40 Milliarden Dollar verfehlt. Wie das Wall Street Journal berichtet, nahmen die Ölgiganten Milliarden an neuen Schulden auf, um weiterhin Dividenden zu zahlen. Insgesamt sind Exxon, Chevron, Shell und BP mit netto 184 Milliarden Dollar verschuldet – damit hat sich der Schuldenstand seit 2014 mehr als verdoppelt. Schon im letzten Jahr gaben die Ölkonzerne mehr als 100 Prozent ihrer Profite für Dividendenzahlungen aus. Dieses Jahr hat sich das Problem noch verschlimmert. Von April bis Juli, zahlte etwa Exxon 3,1 Milliarden Dollar in Dividenden aus, verdiente aber gerade einmal 1,7 Milliarden Dollar. Chevron kommt sogar auf ein „Payout-Ratio“ von 249 Prozent. Das bedeutet, dass der Konzern für jeden Dollar Gewinn über das vergangene Jahr, 2,49 Dollar an Dividende auszahlte.

Diese Unternehmen sind nun verschuldet wie nie zuvor. Und ihre Dividenden waren noch nie mehr in Gefahr. Bald könnte den Ölmultis keine andere Wahl bleiben, als ihre Dividenden zu kürzen. Die Folge wäre ein Exodus von Pensionsfonds, Versicherungen und anderen Investoren, die von den Dividenden abhängig sind. Potenziell einbrechende Aktienkurse, würden auch ein Loch in die Bilanz der SNB reißen. Verluste und Fehlspekulationen von Zentralbanken sind nichts Neues. Die Konsequenz ist stets die Abwertung der eigenen Währung. Eine verfehlte Notenbank-Politik trifft letztendlich jeden Einzelnen – und zwar mit einem Verlust an Kaufkraft (Inflation) – ohne Zweifel der ungerechtesten Art und Weise der „Besteuerung“.

 

Globale Verschuldung erreicht 300 Prozent des Bruttoinlandsprodukts!

Dabei ist der Kauf von Aktien durch die Notenbanken noch das kleinere Übel. Wie Sie wissen, stehen Staatsanleihen auf der Kaufliste der Notenbanken an erster Stelle. Das bedeutet, dass die Notenbanken – anders als bei Aktien – keine Assets, sondern Schulden aufkaufen. Die globale Verschuldung ist seit 2007 um 60 Billionen Dollar auf 230 Billionen Dollar angeschwollen. Das entspricht 300 Prozent des globalen BIPs. Die US-Verschuldung ist auf ein monströses Ausmaß von 350 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIPs) explodiert. Seit Aufhebung des Goldstandards im Jahr 1971, schafften es die USA, ihre Verschuldung von Jahrzehnt zu Jahrzehnt bei etwa 150 Prozent des BIPs zu halten. Das Problem ist, dass der steile Anstieg auf 350 Prozent des BIPs auf unproduktive Verschuldung zurückzuführen ist. Schulden, die etwa zum Rückkauf von eigenen Aktien und anderen „Taschenspielertricks“ verwendet werden, tragen in keiner Weise zu einem Anstieg des BIPs bei. Eine Rückzahlung der Schulden ist nur möglich, indem die Basisgeldmenge permanent erhöht wird und die Zinsen immer weiter gesenkt werden – bis in den negativen Bereich. Es ist die perfekte Rezeptur für Stagflation (Geldentwertung, die von wirtschaftlichem Stillstand begleitet wird). Achten Sie deshalb nicht auf das, was die Verantwortlichen der Fed sagen, sondern auf das, was sie tun. Halten Sie sich immer wieder vor Augen, dass wir in keinen „normalen“ Zeiten leben. Angesichts der untragbaren Verschuldungs-Levels geht der Trend auch bei der Fed in Richtung Negativzinsen und sogar „Helikoptergeld“.

Von Stagflation zu Inflation!

Um nur eine Zahl zu nennen: Derzeit pumpen Zentralbanken auf globaler Ebene 200 Milliarden Dollar an QE (Quantitative Easing) in die Märkte – und zwar pro Monat. Wenn also kein oder kaum Wirtschaftswachstum vorherrscht gleichzeitig eine beispiellose und unnachgiebige Erhöhung der Basis-Geldmenge stattfindet, wird es unweigerlich zu Inflation kommen. Wenn es zu Inflation kommt, wird keine Notenbank der Welt in der Lage sein, diese bei Erreichen des Inflationsziels einfach so zu stoppen. Inflation ist wie ein Supertanker: langsam, schwer zu wenden und noch schwerer zu stoppen, wenn sie erst in Fahrt gekommen ist.

Stellen Sie sich vor, Sie sind Besitzer einer 10-jährigen japanischen Staatsanleihe, die zu negativen Zinsen „rentiert“. Sobald die Inflation merklich anzieht, werden Sie nicht nur realisieren, dass jeder weitere Tag, den Sie diese Anleihe halten, mehr und mehr Ihres Kapitals vernichtet. Sie werden ebenfalls realisieren, dass Sie es mit einem bankrotten Staat zu tun haben, der niemals in der Lage sein wird, seine Schulden zurückzuzahlen. Sie geraten in Panik und werden versuchen, die Anleihe so schnell als möglich an irgendjemanden abzustoßen – denn Sie haben ebenfalls realisiert, dass die Bank of Japan als Käufer nicht mehr zur Verfügung steht. Sobald dieses Szenario eintritt, wird es zum globalen Bond-Crash kommen. Steil ansteigende Anleihe-Renditen werden die wahre Ausfallwahrscheinlichkeit der auf 230 Billionen Dollar angeschwollenen Verschuldung schonungslos offenlegen.

 

Gold + Silber: Verkaufen Sie keine einzige Unze & Aktie!

Die jüngsten Nebelkerzen der Fed-Offiziellen, sorgten für ein kurzfristiges Aufbäumen des US-Dollars, was wiederum als Grund für eine Korrektur bei den Edelmetallen und Minenwerten ausgelegt wurde. Wenn wir aber auf die harten Fakten blicken, dann ist die Kern-Inflation in den USA auf Jahressicht auf 2,3 Prozent gestiegen – bei einem realen Bruttoinlandsprodukt von gerade einmal 1,2 Prozent.

Mit anderen Worten: Das Szenario der Stagflation ist bereits im Gange und wird weiter an Fahrt aufnehmen. Die weiter sinkende Realverzinsung wird die Investoren dazu zwingen, mehr und mehr Schutz im Gold zu suchen.

Die US-Wahl im November wird diese Entwicklung noch beschleunigen. Denn sowohl Donald Trump, als auch Hillary Clinton versprachen im Wahlkampf eine drastische Erhöhung der Staatsausgaben, insbesondere zur Sanierung der maroden US-Infrastruktur. Beide Kandidaten gelten als Befürworter von Defiziten und noch höheren Schulden.

Je mehr die Fed und andere Zentralbanken unternehmen, um zu „helfen“, desto größer wird der Schaden für das globale Finanzsystem. Sobald der breiten Masse die wahren Risiken bewusst werden, die im globalen Anleihe-Markt schlummern, wird es für Gold und Silber kein Halten mehr geben. Die Frage ist, wie weit der Goldpreis steigen kann. Aufschluss gibt ein Vergleich mit den historischen Bullenmärkten 1970 bis 1974, 1976 bis 1980 und 2001 bis 2011. Auch wenn es verrückt klingen mag: Aber sollte Gold diesmal genauso steigen wie in der Vergangenheit, könnten wir in den kommenden drei bis vier Jahren Preise von 6.000 Dollar bis 8.000 Dollar je Unze erreichen. Gold kann sich besser oder schlechter entwickeln als in den vergangenen Zyklen. Fakt ist aber, dass wir uns in einem neuen Bullenmarkt befinden und es eine historische Anomalie wäre, wenn dieser Zyklus in naher Zukunft oder in der Nähe der aktuellen Preis-Levels enden würde.

Denn die durchschnittliche Dauer eines Gold-Bullenmarktes beläuft sich auf 216 Wochen oder knapp über vier Jahre. Noch wichtiger ist es, zu erwähnen, dass während dieser Phase jeder im Index enthaltene Minenwert um durchschnittlich 450 Prozent zulegt.

 

Gold-Bugs-Index 2000 bis 2003: Von circa 35 auf 258 Punkte.

Gold Bugs 2000 bis 2003

Während des Bullenmarktes von 2000 bis 2003, stieg die durchschnittliche Goldaktie um 637 Prozent, die besten erzielten 1.000 Prozent und mehr. Jeder Bullenmarkt im Minensektor zeichnet sich durch scharfe Anstiege und ebenso heftige Korrekturen aus. Rückgänge wie aktuell um 23 Prozent vom Hoch im NYSE-Goldbugs-Index (HUI) sind nichts Ungewöhnliches und Bestandteil des Bullenmarkts. Gleichzeitig bietet jede dieser Korrekturen erstklassige Kaufgelegenheiten mit Aussicht auf neue Rekordhochs.

Im CompanyMaker-Fokus stehen ausgesuchte Gold- und Silber-Produzenten und –Explorer, die sich durch ein Top-Management, verlässliche Investoren, hochkarätige Projekte in den weltbesten Minen-Distrikten und hochspannenden Newsflow aus der Exploration auszeichnen. Doch selbst dann, wenn Gold vom jetzigen Niveau keinen einzigen Dollar zulegen sollte, sind Minenwerte noch sehr günstig zu haben. Dafür spricht zumindest das HUI/Gold-Ratio. Denn trotz des steilen Anstiegs seit Januar, befindet sich der Gold-Index im Verhältnis zum Gold noch immer mehr als 40 Prozent unter seinem historischen Durchschnitt. Kleinere Gold- und Silberwerte, die im Bärenmarkt noch stärker ausgebombt waren, verfügen über ein noch vielfach höheres Potenzial. Im neuen CompanyMaker-Fokus stehen insbesondere Development- und Explorationswerte, die vom Markt noch weitgehend unentdeckt geblieben sind, gleichzeitig aber über „explosives“ Potenzial verfügen.

In der kommenden CompanyMaker-Ausgabe erwartet Sie ein „brandheißes“ Explorationsunternehmen, das aktuell noch zu günstigen 10 Cent pro Aktie zu haben ist. Mehr als 50 Prozent der ausstehenden Anteile befinden sich in Händen namhafter Investoren. Der jüngste Investor, der um das aktuelle Niveau einstieg, ist kein Geringerer als der prominente Starinvestor Eric Sprott. Vorbehalten ist diese Top-Story dem exklusiven Kreis der CompanyMaker-Mitglieder. Deshalb mein Rat:

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

Chefredakteur www.companymaker.de / www.investman.de

 

 

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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