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Kaufpanik im Uran – diese Aktie will bald jeder haben!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Am 12. Oktober schrieb ich meinen Lesern in der CompanyMaker-Ausgabe:

„Vor knapp einem Jahr hatte ich die Gelegenheit, ein höchst aufschlussreiches Gespräch mit Scott Melbye zu führen, einem der weltweit führenden Uranexperten mit mehr als 30-jähriger Erfahrung in der Nuklearindustrie. Melbye war 22 Jahre für Cameco tätig und handelte unter anderem die langfristigen Lieferverträge für Cameco, den größten unabhängigen Uranproduzenten aus und berät außerdem den weltgrößten Uranproduzenten, Kazatomprom. Damals zeigte sich der Uranexperte überzeugt: „Wer jetzt einsteigt, wird zwischen heute und zwei Jahren Geld verdienen“.

Melbye sollte zunächst recht behalten: kurz darauf, nachdem Kazatomprom ankündigte, seine Jahresproduktion um 10 Prozent zu kürzen, erwachte der Uransektor zum Leben. Von seinem im letzten November erreichten 12-Jahrestief bei 18,50 Dollar je Pfund, kletterte der Uran-Spotpreis bis Februar auf knapp 27,00 Dollar je Pfund. Doch im Anschluss verpuffte der Anstieg. Seit Ende Mai bewegt sich der Uran-Spotpreis um 20 Dollar/Pfund auf niedrigem Niveau seitwärts. Unter sämtlichen Asset-Klassen ist Uran derzeit die unbeliebteste. Die Stimmung schwankt zwischen Pessimismus und Verzweiflung. Doch nur Situationen wie diese bieten die Gelegenheit, den Dollar für wenige Cents zu kaufen. Denn Schnäppchenpreise kommen in beliebten Sektoren und freundlichen Märkten so gut wie nie vor. Um außergewöhnliche Werte zu schaffen, benötigt es Geduld, Disziplin und eine gewisse Schmerztoleranz (das Aushalten fallender Aktienkurse).

Wie Sie wissen, ist Uran ein Rohstoff, der sich durch einzigartige und beispiellose Boom & Bust-Zyklen auszeichnet. Kein anderer Sektor ist volatiler und zyklischer.

Abgesehen von den Investoren mit langem Gedächtnis, haben die meisten Anleger keine Vorstellung über das wahre Potenzial von Uranwerten.

Zur Erinnerung: Im letzten Uran-Zyklus brachte die schlechteste Uranaktie eine Ver-20-fachung. Die beste Uranaktie (Paladin) stieg um das 1.000-fache.

Im Uran gilt auch diesmal das Motto: „It’s a deja vue all over again“. Denn mit Preisen von mindestens 60$ je Pfund, die zur Deckung der Kapitalkosten nötig sind, befindet sich die Industrie faktisch in Liquidation. Die Stilllegung von Produktion ist der Vorbote für den kommenden Super-Zyklus. Wenn wir zurückgehen auf die Zeit von 2000 bis 2003, lag der Anreizpreis bei circa 30$/Pfund und der Spot-Preis bei 8,00$/Pfund. Die Folge war wie heute die Stilllegung von Produktion. Doch was dann passierte, war erstaunlich: Als sich Uran erholte, stoppte der Preis nicht etwa bei 30$, die zur Deckung der Kapitalkosten nötig waren. Er schoss bis auf 130$ nach oben und pendelte sich anschließend bei 85$ ein. Grund ist, dass eine einmal stillgelegte Produktion nicht so einfach zurückgebracht werden kann. Das gilt für Uran mehr als für jeden anderen Rohstoff“.

 

Paukenschlag durch Cameco = ungeahnte Sprengkraft!

Die Ankündigung von Cameco, die weltgrößte Uranmine McArthur River ab Ende Januar zu schließen, ist der größte positive Katalysator für den Uranpreis, seit der Tsunami-Katastrophe von Fukushima.

Dies ist die Meinung von Scott Melbye, dem renommiertesten Uranexperten der Welt. Melbye ist der Meinung, dass die Schließung dieser Mine einen ähnlichen Effekt haben wird, wie die Beendigung der Erschließung der Cigar Lake Uranmine im Jahr 2006. Damals verhinderte ein Wassereinbruch in diese Mine die Eröffnung der selbigen. Cigar Lake war damals die größte im Bau befindliche Uranmine der Welt. Nach der Schließung begann ein Hype sondergleichen und erfahrene Investoren wie Rick Rule (Sprott U.S.) machten in dieser Zeit den Großteil ihrer Vermögen.

Welche Sprengkraft die Entscheidung von Cameco auf die künftige Entwicklung der Uranpreise zeigen wird, zeigt folgender Vergleich: Laut einer brandaktuellen Einschätzung von BMO Capital Markets, entfernt die Stilllegung der McArthur Mine im kommenden Jahr rund 17 Millionen Pfund Uran vom Markt, was 12 Prozent des primären Minen-Angebots entspricht. Stellen Sie sich vor, die gesamte Ölproduktion von Saudi Arabien, dem weltgrößten Ölexporteur mit einem vergleichbaren Weltmarktanteil, würde in wenigen Wochen komplett wegfallen. Es würde zu einer beispiellosen Panik im Ölmarkt kommen.

Die Abbildung von BMO Capital Market zeigt, das der Uranmarkt nun bereits im kommenden Jahr in ein Defizit gerät, das sich über die kommenden 10 Jahre drastisch ausweiten wird. Das wird weitreichende Folgen auf die Uranpreise haben und lässt spektakuläre Kursanstiege der Uranaktien erwarten!

Panik der Versorger lediglich eine Frage der Zeit!

In der Industrie ist es kein Geheimnis, dass die Betreiber der Atomkraftwerke über die nächsten 12 Jahre gezwungen sind, rund 1 Milliarde Pfund Uran zu kaufen. Diese Versorger sollten allen Grund haben, nervös zu werden:

  • Erstens: Wir erleben, dass die Angebotszerstörung im Uran bereits in vollem Gange ist. Wie in den vergangenen Zyklen, wurde die Saat für eine Preisexplosion gesät, die auch diesmal alle Erwartungen übertreffen könnte. Auch ohne die Stilllegung der weltgrößten Uranmine erleben wir bereits eine beispiellose Angebotszerstörung. So schrumpfte die Anzahl von Uran-Minen von etwa 500 vor einigen Jahren auf jetzt noch etwa 40. Beschränkt man diese Anzahl lediglich auf Unternehmen mit fähigen Management-Teams, bleiben noch etwa 6 bis 10 Unternehmen übrig.
  • Zweitens: Auch dann, wenn die Uranpreise steil ansteigen, wird es keine signifikante Ausweitung der Produktion geben. Wenn alles nach Plan verläuft, wird es mindestens 8 bis 10 Jahre dauern, ehe größere Entwicklungsprojekte in Produktion gebracht werden. Paradebeispiel ist die ehemals größte Mine von Cameco, Cigar Lake, deren Entwicklung 26 Jahre dauerte.
  • Drittens: Kazatomprom, der weltgrößte Uranproduzent mit einem Marktanteil von 40% hat seinen Handelszweit in der Schweiz vor kurzem eingerichtet und wird demnächst mit seinen Aktivitäten starten. Das Tochterunternehmen erlaubt es, sowohl Uran am Spotmarkt aufzukaufen, als auch Lagerbestände aufzubauen, die zuvor in den Spotmarkt hineinverkauft werden mussten. Ziel ist es, die Versorger in den langfristigen Vertragsmarkt zu zwingen, indem der Großteil des verfügbaren Urans im Spotmarkt zu höheren Preisen abgenommen wird.

Kazatomprom plant außerdem sein IPO für Q3/2018. Es wurden bereits Investment-Banken angeheuert, um im kommenden Jahr 25% des Unternehmens an die Börse zu bringen. Es ist undenkbar, dass man das Unternehmen zu einem Zeitpunkt historisch niedriger und fundamental untragbarer Uranpreise an den Markt bringt. In Insiderkreisen gibt es sogar Gerüchte, wonach die Stilllegung der weltgrößten Uranmine durch Cameco Teil eines größeren Plans mit Kazatomprom sein könnte. Im Gegensatz zu Saudi Aramco oder der Opec, könnten die Kasachen mit der stillschweigenden Unterstützung ein paar anderer großer Player – sagen wir Cameco – ein bedeutsames Kartell schaffen. Sollte diese Behauptung zutreffen, wären massiv steigende Uranpreise eine sichere Wette.

Denn anders als etwa im Öl, wo steigende Preise ab einem bestimmten Punkt zu sinkender Nachfrage führen, bietet Uran den Vorteil, dass die Brennstoffkosten von den Gesamtkosten eines Atomkraftwerks allenfalls  2% oder 3% ausmachen. Das bedeutet: Die Versorger werden Uran kaufen, unabhängig davon, ob der Preis bei 50 Dollar, 70 Dollar, 100 Dollar oder 140 Dollar notiert.

Sensationelle Uran-Story: Wie Sie den Dollar für Pennies kaufen!

Während zahlreiche Uran-Entwickler im kanadischen Athabasca Basin frühestens Mitte des nächsten Jahrzehnts in Produktion gehen werden, findet sich im Uransektor ein Unternehmen, das für eine Uranpreis-Rally positioniert ist wie kein anderes.

Dieses Unternehmen besitzt produktionsbereite und vollumfänglich genehmigte Low Cost ISR-Projekte, die „Ready-to-go“ sind, sobald der Uran-Spotpreis ein höheres Niveau erreicht hat. Der CEO des Unternehmens, den Rick Rule kürzlich als „talentiertesten Unternehmer“ bezeichnete,  besitzt eine außergewöhnliche Fähigkeit: Er hat mehrfach erfolgreich unter Beweis gestellt, hochkarätige Vermögenswerte weit unter Wert zu akquirieren. Mit anderen Worten: Er besitzt die Fähigkeit, den Dollar für wenige Cents zu kaufen. Allein in diesem Jahr schloss das Unternehmen drei Deals, die sich nun um ein Vielfaches auszahlen dürften:

Im August schloss das Unternehmen die Akquisition eines großen, produktionsbereiten Uranprojekts ab. Die Bezahlung, die über Aktien und Warrants erfolgte, entsprach circa 18,8 Millionen Dollar. Noch vor ein paar Jahren, hatte dieses Projekt ein völlig anderes Preisschild. Der ursprüngliche Eigentümer veröffentlichte eine Studie, die das Projekt mit 150 Millionen Dollar bewertete. Doch es kommt noch besser: Erst vor wenigen Tagen verleibte sich das Unternehmen auch noch des Rest des Puzzles, nämlich ein ebenfalls großes, zugelassenes ISR-Projekt ein. Angesichts der enormen Produktions- und Verarbeitungs-Synergien, könnte der Wert des Projekts in absehbarer Zeit leicht auf einen dreistelligen Millionenbetrag klettern.

Akquisition des weltgrößten Titanprojekts!

Es ist vermutlich eines der meist unterschätzten Assets im gesamten Rohstoffsektor – das kürzlich akquirierte Titan-Projekt in Mittelamerika. Was nur wenige wissen: Es handelt sich um die größte und eine der hochgradigsten Titan-Lagerstätten auf diesem Planeten. Gekauft wurde das Projekt nach jahrelangen und zähen Verhandlungen, in das bereits 25 Millionen Dollar von den bisherigen Eigentümern investiert wurden, letztlich für den Spottpreis von weniger als 3 Millionen Dollar.

Der Clou ist jedoch, dass die Mineralisierung direkt ab der Oberfläche beginnt und das Projekt, auf dem sogar schon eine Verarbeitungsanlage steht, auf der in alten Testläufen  einwandfreie Ergebnisse, ohne metallurgische Probleme, erzielt wurden, mit wenig Kapitalaufwand quasi „Ready-to-go“ wäre.

In der aktuellen November-Präsentation zeigt das Unternehmen einen Bewertungsvergleich der weltgrößten Titan-Development-Projekte. Demnach könnte allein das Titanprojekt den gesamten Börsenwert des Unternehmens auf aktuellem Niveau rechtfertigen.

Was bedeutet: Das gesamte Uranbusiness, welches das Unternehmen bei einer Erholung der Uranpreise rasch zum größten U.S. Uranproduzenten aufsteigen ließe, gibt es aktuell noch gratis oben drauf.

Aufbruch ins Titanzeitalter – was kaum jemand weiß!             

Bisher werden mehr als 90% der Titanvorkommen zur Herstellung von Titandioxiden verwendet, ein Pigment, das Helligkeit und Deckkraft in Farben, Papier oder Kunstoffen erhöht. Vom „Sex-Appeal“, das die E-Auto-Metalle Lithium, Kobalt oder Nickel auf sich ziehen, war bei Titan bislang nichts zu spüren. Doch das könnte sich bald ändern. Erst Anfang Oktober, also vor wenigen Tagen, meldete Toshiba die Entwicklung einer neuen Batterie, die uns aufhorchen lassen sollte.

Denn diese neue Batterie erzielte eine Erhöhung der Reichweite auf 320 Kilometer, bei einer 6-minütigen, ultraschnellen Aufladung, dreimal mehr als bei einer herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterie. Der springende Punkt: Laut Toshiba ermöglicht das neue Anodenmaterial, Titan-Niob-Oxid, die doppelte Kapazität der Anode von herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien.

Toshiba bezeichnet diesen Fortschritt als „Game Changer“, der einen „erheblichen Unterschied in der Reichweite und Leistung von Elektrofahrzeugen“ ausmachen werde. Man wird die Batterie-Leistung noch weiter entwickeln und plant diese Next-Generation-Batterie im Geschäftsjahr 2019 in praktische Anwendungen einzusetzen und zu kommerzialisieren.

Titan hat als „Elektrometall“ bislang kein Investor auf dem Radar. Und wenn man sieht, was derzeit bei Lithiumaktien abgeht (oder auch bei unserer Cobaltaktie CleanTeq), dann mag man sich kaum ausmalen, was bei den wenigen Titanaktien für ein Hype entstehen könnte, wenn die Anlegerhorde in diesen engen Markt drängt.

 

Mit anderen Worten: Es besteht dringender Handlungsbedarf! Wie Sie den Uransektor spielen sollten und alles, was Sie zu dieser einzigartigen Uran-Story, mit dem „Titan-Joker“ oben drauf, wissen müssen, erfahren Sie im aktuellen CompanyMaker-Spezialreport.

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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