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Kapitulation im Ölmarkt = Investmentchance IHRES Lebens!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Es war ein dramatischer Jahresauftakt im Ölpreis und an den globalen Aktienmärkten. Erstmals seit 12 Jahren, rutschte US-Öl WTI unter die Marke von 30 Dollar und notierte auf dem niedrigsten Stand seit 2003.

US-Öl WTI 10 Jahre

US-Öl WTI 10 Jahre

 

Seit Juli 2014 ist Öl somit um rund zwei Drittel abgestürzt. Was wir in diesen Tagen erleben, ist ein regelrechte Lawine an Pessimismus. Den Anfang machte im letzten September Goldman Sachs mit einem Kursziel-Szenario von 20 Dollar pro Barrel. Diesen Monat sprang Morgan Stanley mit einem Kursziel von ebenfalls 20 Dollar pro Barrel auf den gleichen Zug auf.

Die Investmentbanken überbieten sich regelrecht mit noch tieferen Kurszielen:

Die Royal Bank of Scotland mit einem Kursziel von 16,00 Dollar pro Barrel heraus. RBS Capital sieht nun einen Boden bei 26 Dollar pro Barrel und erwartet, dass der Ölpreis für die nächsten beiden Jahre auf niedrigem Niveau verharren wird.

Auch Barclays, Macquarie, Bank of America, Standard Chartered und die Societe Generale haben ihre Ölpreis-Ausblicke für 2016 diese Woche deutlich nach unten korrigiert. Die pessimistischste Einschätzung kommt von Standard Chartered – die Investmentbank prophezeite, dass die Ölpreise sogar bis auf 10 Dollar pro Barrel fallen könnten.

 

Der wahre Grund für den Ölpreisverfall

Als die Ölpreise in 2014 bei über 100 Dollar pro Barrel notierten, gab es keinen einzigen Analysten, der den Ölpreis-Niedergang voraussah. Ganz im Gegenteil – damals lautete die weitverbreitete Einschätzung, dass die Ölpreise langfristig bei 100 Dollar bleiben würden. Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet jetzt – nach mehr als 70 Prozent Verlust – von allen Seiten ins gleiche Horn geblasen wird und nahezu sämtliche Analysten Ölpreise von 20 Dollar oder weniger erwarten.

Ich glaube nicht, dass die Motive der großen Player völlig uneigennützig sind. Wer zum Ziel hat, massive Short-Positionen einzudecken, braucht entsprechend Abnehmer im Markt. Ein derart einseitiges Momentum lässt leicht erahnen, wie diese Player derzeit positioniert sind. Es scheint, als ob diese großen Spieler im Ölmarkt über massive Short-Attacken und das Auslösen von Zwangsliquidationen anderer Adressen noch die letzten Dollars nach unten „herausquetschen“ wollen.

Tatsächlich reflektiert die derzeitige Ölpreisentwicklung nicht im Geringsten die Angebots- und Nachfrage-Situation. Der Markt ist gekapert von Momentum-Playern wie Hedge-Fonds, die über automatische Handelsalgorithmen massive Short-Positionen ohne Rücksicht auf die fundamentalen Grundlagen aufbauen. Laut jüngsten Daten, haben die Short-Positionen auf WTI aktuell den höchsten Stand aller Zeiten erreicht. Bloomberg berichtete zuletzt von mindestens 62 Hedgefonds, die große Short-Positionen im Öl hielten.

Gleichzeitig reduzierten Spekulanten ihre Long-Positionen auf WTI um 23.863 auf 76.934 Futures und Optionen – das entspricht der niedrigsten Long-Position seit Juli 2010.
Doch die Short-Spekulation auf Öl, in der sich inzwischen Hedgefonds und andere Spekulanten tummeln, ist extrem gefährlich. Es braucht nur einen geringen Auslöser für einen Short-Squeeze, der die Ölpreise binnen kurzer Zeit um 10 Dollar pro Barrel explodieren lassen kann. Die Headline-News zur vermeintlichen Abkühlung der chinesischen Wirtschaft und der Wiederaufnahme der Ölexporte des Iran, sind zwar Wasser auf die Mühlen der Leerverkäufer, erschienen in den Ölpreisen aber bereits mehr als eingepreist.

Kapitulation im Markt

Im gestrigen Handel drehte Brent-Öl von 27,29 Dollar nach oben und notiert aktuell bei über 31,00 Dollar. Das entspricht einem Anstieg von rund 15 Prozent.
Die gestern veröffentlichten Öllagerbestände in den USA sind um 4,00 Millionen Barrel gestiegen, erwartet war ein Anstieg um 2,5 Millionen Barrel. Eigentlich eher ein Grund für fallende Ölpreise.

Was wir sowohl bei Öl, als auch Ölaktien seit vorgestern erlebt haben, lässt sich als klassische „Kapitulation“ bezeichnen. Die Definition einer Kapitulation ist, wenn die Panik im Markt an einen Punkt kommt, an dem die Verkaufsbereitschaft völlig ausgeschöpft ist. Dann schwingt das Pendel auf die andere Seite und es kommt zu panikartigen Eindeckungskäufen der Leerverkäufer (Short-Squeeze).

Mit der absurden Folge, dass binnen zwei Handelstagen ausgerechnet die fundamental schlimmsten Ölwerte die stärksten Kursgewinne verbuchen konnten: Beispielsweise Halcon Resources +107%, Resolute Energy +155%, Chesapeake +32%, Whiting Petroleum +46%, SM Energy +26% und zahlreiche andere ausgebombte Titel mit ähnlichen Kursexplosionen.

 

Finale Short-Attacke im Öl noch möglich

Die Stimmung im Markt war zuletzt derart negativ, dass zumindest teilweise schon eine ähnliche globale Finanzkrise wie in 2008/2009 eingepreist wurde. Nachdem der chinesische Präsident Li gestern sagte, dass er China weiterhin in der Rolle als globale Wachstumslokomotive sieht und Mario Draghi für März noch mehr Stimulus in Aussicht stellte, wurde die Übertreibungsphase nach unten beendet und es kam zum Short-Squeeze.

Ich halte es dennoch als verfrüht, den Boden im Öl jetzt schon auszurufen. Wir müssen abwarten, bis tatsächlich die ersten Produzenten am Boden liegen und ihre Produktion kappen. Das wäre das Signal für den Beginn einer systemischen Aufwärtsbewegung. Gegenwind erwarte ich auch durch die Wartungssaison der Raffinerien. Das erste Quartal – die Spanne zwischen dem Hochpunkt der Heizöl-Saison und Sommerfahr-Saison, wird traditionell genutzt, um die Produktion von Benzin und Diesel auf „Summer-Blend“ umzustellen. Wenn die Raffinerien im Januar und Februar deutlich weniger Rohöl abnehmen, werden die Lagerbestände kurzfristig noch weiter zunehmen.

Insofern ist eine weitere Attacke der Short-Spekulanten auf den Ölpreis nicht auszuschließen. Der „Klassiker“, der sich wiederholt in früheren Bärenmärkten zeigte, wäre, wenn die Stopps sämtlicher Long-Spekulanten, die auf den Zug aufgesprungen sind, mit einem erneuten Zwischentief abgeholt werden. Entscheidend wird sein, inwieweit sich der Ölpreisverfall und der crashartige Verlauf an den Aktienmärkten auf die konjunkturellen Frühindikatoren und damit auf die globale Ölnachfrage auswirken wird. Eine Flut von Wirtschaftsdaten steht in der kommenden Woche zur Veröffentlichung an. Die kurzfristige Ölpreisentwicklung lässt sich nur schwer vorhersagen – doch ich bin fest davon überzeugt, dass wir spätestens in der zweiten Jahreshälfte sehr viel höhere Preise sehen werden.

 

China stockt strategische Reserven auf

Einer der Hauptfaktoren, der auf den Ölpreis lastete, war der Absturz der chinesischen Aktienmärkte. Doch es ist ein Fehler, von der Panik der chinesischen Börsenspekulanten auf die künftige Ölnachfrage zu schließen. Fakt ist, dass China auf die niedrigen Ölpreise mit einem sprunghaften Nachfrageschub reagierte. Barclays schätzt, dass sich die chinesische Nachfrage in 2015 um 510.000 Barrel pro Tag erhöhte und sieht in 2016 einen weiteren Anstieg um 300.000 Barrel pro Tag.

China hatte zuletzt die Gesetze gelockert, um privaten Raffinerien Ölimporte zu erlauben. Zusätzlich wird China die niedrigen Ölpreise nutzen, um seine strategischen Reserven massiv aufzustocken. Allein dieses Jahr werden vier zusätzliche gigantische Öllager in Betrieb genommen. Laut aktuellen Schätzungen, werden der chinesischen Lagerhaltung in 2016 rund 200.000 Barrel Öl pro Tag hinzugefügt. Das wird dazu beitragen, den globalen Angebotsüberschuss in der ersten Jahreshälfte zu reduzieren. Die Befürchtung, dass die chinesische Wirtschaft vor dem Zusammenbruch steht und die Ölnachfrage deutlicher zurückgeht als erwartet, muss zum jetzigen Zeitpunkt als reine Spekulation betrachtet werden, die bislang durch keine neuen Erkenntnisse belegt werden kann.

Iran und der große Öl-Bluff

Der iranische Ölminister behauptete nach der Einigung der G5-Nationen über das Atomprogramm, dass der Iran seine Produktion mit sofortiger Wirkung um eine halbe Million Barrel pro Tag steigern könnte und nach vier bis fünf Monaten um eine weitere halbe Million Barrel. Somit ist im Öl weitgehend eingepreist, dass der Iran einen ohnehin überversorgten Markt zusätzlich mit 1 Million Barrel pro Tag fluten wird.

Doch die Wahrheit ist, dass der Iran derzeit nicht die physische Kapazität hat, um tatsächlich solche Mengen zusätzliches Öl zu exportieren. Internationale Sanktionen führten über die Jahre dazu, dass sich die iranische Ölexport-Infrastruktur in einem sehr schlechten Zustand befindet. Der Großteil der produzierenden Öl-Wells im Iran benötigt umfassende Wartungsarbeiten. Viele Ölpipelines sind in einem so schlechten Zustand, dass es nicht möglich sein wird, größere Volumen zu handhaben. Das iranische Ölministerium kalkuliert die erforderlichen Investments auf 100 bis 500 Milliarden Dollar über die nächsten fünf Jahre. Goldman Sachs veranschlagt jährlich 30 Milliarden Dollar über fünf Jahre und erwartet einen vorläufigen Ausstoß von 350.000 Barrel pro Tag. Ein Insider, der internationale Unternehmen berät und regelmäßig in den Iran reist, sieht nicht, wo diese Milliardeninvestitionen ausländischer Investoren herkommen sollen. Erstens, ist der Iran aufgrund des hohen Staatsanteils für Öl-Investitionen zu derzeitigen Preisen relativ uninteressant. Zweitens, haben es die potenziellen Investoren mit einem Regime zu tun, wo bei neuerlichen Spannungen mit dem Westen jederzeit Gefahr besteht, enteignet zu werden. Deshalb ist bei realistischer Betrachtungsweise davon auszugehen, dass der Iran höchstens in der Lage ist, zusätzlich 200.000 bis 350.000 Barrel pro Tag zu produzieren.

Kapitulation der U.S. Shale-Produzenten

Währenddessen zeichnet sich ab, dass die Bereinigung im Ölmarkt immer besser in Gang kommt. So ist der U.S. Rig Count per 8. Januar 2016 um 34 auf 664 Bohrtürme abgesunken. Das ist der niedrigste Stand seit 20. August 1999.

Die Anzahl der aktiven Öl-Bohrtürme in den USA reduzierte sich um 20 auf 516 Bohrtürme. Vor einem Jahr waren noch 1.421 Öl-Bohrtürme in Betrieb.

Der stärkste Rückgang seit März 2015 deutet auf eine Kapitulation im U.S. Shale-Sektor hin. Den Produzenten fehlt schlichtweg das Geld für neue Bohrungen. Im dritten Quartal 2015, gaben die Shale-Unternehmen für jeden Dollar den sie einnahmen, zwei Dollar aus. Nicht etwa ihr eigenes Geld, sondern das Geld anderer Leute. Nachdem der Zugang zu den Kapitalmärkten bei rekordhohen Anleiherenditen von durchschnittlich über 18 Prozent abgeschnitten ist, sind Ausgaben außerhalb des Cashflows nicht länger möglich. Inzwischen werden zahlreiche dieser Produzenten von US-Experten als der „Walking Dead“, der wandelnde Tod, bezeichnet. Zwar produzieren diese „Zombies“ bis zum „bitteren Ende“, doch dieses ist bei zahlreichen Unternehmen absehbar. Dazu zählen beispielsweise Chesapeake Energy, Comstock, Energy XXI, Halcon Resources, Linn Energy, Ultra Petroleum, SandRidge, Legacy Reserves, Swift Energy, EXCO Resources oder Resolute Energy.

Über die kommenden Quartale ist eine Pleitewelle im U.S. Öl- und Gassektor zu erwarten, die weite Teile der Shale-Produktion lahmlegen wird.

Über dem Daumen gepeilt ist davon auszugehen, dass die U.S. Ölproduktion monatlich um rund 100.000 Barrel pro Tag sinken wird. Ich erwarte für dieses Jahr einen Rückgang der US-Ölproduktion um 1 Million Barrel Öl pro und einen weiteren Rückgang um 1 Million Barrel Öl in 2017.

Gleichzeitig erwartet die Internationale Energieagentur (IEA) für dieses Jahr einen Anstieg der globalen Ölnachfrage um 1,4 Millionen Barrel pro Tag. Wie die niedrigen Ölpreise die Nachfrage stimulieren, zeigt sich insbesondere in den USA. Dort wurden im letzten Jahr so viele Autos wie noch nie in diesem Jahrzehnt verkauft. Der Anteil spritfressender SUVs und Pickup-Trucks beläuft sich dabei auf satte 60 Prozent aller Autoverkäufe. Eine Angebotsverknappung im Öl, würde die Nation völlig unvorbereitet treffen.

Folgen für die Ölindustrie immer dramatischer

Der Ölpreisniedergang zwingt die globalen Ölproduzenten zu immer tieferen Einschnitten. Zuletzt feuerte Shell 10.000 Mitarbeiter. Zuvor gab der Ölkonzern Britisch Petroleum (BP) die Streichung von 4.000 Stellen bekannt. Auch meldete Chevron die Streichung von 7.000 Jobs. Allein im letzten Jahr wurden allein im US-Energiesektor 95.000 Arbeitsplätze vernichtet. Laut aktuellen Schätzungen, werden sich die Kapitalkürzungen der Öl- und Gasproduzenten in 2015 und 2016 auf mindestens 400 Milliarden Dollar belaufen.
Doch die Ölmultis, die überall einsparen, nur nicht an der Dividende, fahren eine gefährliche Unternehmenspolitik. Denn Projekte, die heute nicht freigegeben werden, sorgen in 2017, 2018 und 2019 für eine zunehmende Lücke in der Produktion – und diese wird voraussichtlich eine sehr große sein. Allein Exxon könnte bis zu 25 Projekte canceln oder auf Eis legen, die auf eine Gesamtkapazität von 2,5 Millionen Barrel pro Tag kommen.

Laut einer Analyse der Investmentbank Tudor, Pickering, Holt & Company aus Houston/Texas, hat die Ölindustrie bislang rund 150 Projekte ausgesetzt oder gecancelt, die über die gesamte Förderdauer 125 Milliarden Barrel Öl liefern würden. Bei Spitzen-Produktion repräsentieren diese Projekte eine tägliche Produktion von 19 Millionen Barrel Öl pro Tag!
Der IEA World Energy Outlook 2014, den der US-Ölmulti Chevron für seine aktuelle Präsentation verwendete, verdeutlicht die Lage: Ohne Investments in die Erschließung neuer Ölvorkommen, würde die globale Produktion in 20 Jahren auf nur noch knapp über 20 Millionen Barrel pro Tag absinken. Zum Vergleich: Bis 2040 erwartet die Opec einen Anstieg der globalen Nachfrage auf 110 Millionen Barrel pro Tag.

Ein Drittel der globalen Produktion defizitär

Die Welt konsumiert mit knapp 96 Millionen Barrel Öl pro Tag so viel wie nie zuvor. Doch ein großer Teil davon stammt aus teuren und aufwendigen Quellen, die erst bei deutlich höheren Ölpreisen wirtschaftlich sind. Selbst bestehende Ölsandprojekte in Kanada oder Offshore-Felder in der Nordsee, verdienen zu den aktuellen Ölpreisen kein Geld.
Neue Ölsandprojekte kommen auf Break-Even-Preise von 95 bis 115 Dollar pro Barrel. Tiefseeprojekte benötigen in der Regel Ölpreise von 75 Dollar und mehr. Es gibt derzeit keinen einzigen Shale-Produzenten in den USA, der positiven Cashflow aufweisen kann. Der Bohrgigant Schlumberger gibt das Break-Even-Niveau für die US-Tight-Oil-Produktion mit 75 Dollar pro Barrel an. Selbst dann, wenn dieses Level durch Kosteneinsparungen und Effizienz-Steigerungen möglicherweise auf 60 Dollar pro Barrel gesunken ist, müssten sich die Ölpreise mehr als verdoppeln. Denn maßgeblich ist immer der „Wellhead-Preis“, der vor Ort bezahlt wird. Dieser liegt etwa für die Produzenten in der Bakken-Region rund 9 Dollar unter dem Preis für WTI, derzeit also circa 22 Dollar pro Barrel.

Fakt ist, dass von den 96 Millionen Barrel an globaler Ölproduktion, circa 33 Prozent aus Tiefsee- und unkonventioneller Produktion kommen. Das bedeutet: Ohne das günstig zu produzierende konventionelle Öl, könnten wir gerade einmal 67 Prozent (64 Millionen Barrel pro Tag) der weltweiten Nachfrage decken. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Produktion aus teuren unkonventionellen Quellen und der Tiefsee von heute auf morgen verschwindet. Doch die dramatischen Budget-Kürzungen werden über kurz oder lang ihren Tribut zollen.

Dazu eine einfache Rechnung: Im Durschnitt wurden für Akquisitionen in der Ölindustrie circa 40.000 Dollar pro produzierendes Barrel bezahlt. Kapitalkürzungen über 400 Milliarden Dollar entsprechen somit 10 Millionen Barrel pro Tag. Selbst bei einem 50-prozentigen Abschlag würden sich 5 Millionen Barrel pro Tag errechnen, die dem Markt in den kommenden Jahren fehlen werden.

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Ihr Uli Pfauntsch

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