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Im Auge des Hurrikans: Wie Sie der finanziellen Vernichtung entkommen!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Die Geschichtsbücher erinnern mit Herbert Hoover an einen der schlimmsten amerikanischen Präsidenten aller Zeiten. Hoover, ein Republikaner, war ein reicher und erfolgreicher Geschäftsmann, der Investments rund um die Welt tätigte. Er war bis zu seinem Amtsantritt im März 1929 nie zuvor in einer politisch gewählten Funktion und galt wie Donald Trump als Außenseiter.

Noch heute wird Hoover mit riesigen Infrastruktur-Projekten wie dem Hoover-Staudamm bei Las Vegas in Verbindung gebracht. Hoover führte ebenfalls Einfuhrzölle auf ausländische Produkte ein und setzte andere protektionistische Handelsmaßnahmen durch. Und er sorgte mit seinem Repatriierungsprogramm dafür, dass eine halbe Million illegaler mexikanische Immigranten ausgewiesen wurden. Es sind verblüffende Ähnlichkeiten zur politischen Agenda von Donald Trump.

Doch wenn heute die Rede ist von Herbert Hoover, denken die meisten Menschen an die Große Depression. Über die 1920er Jahre verhalf die lockere Geldpolitik der Federal Reserve dem Aktienmarkt zur Bildung einer enormen Blase. Im August 1929 erhöhte die Fed schließlich die Leitzinsen und beendete damit die Phase des billigen Geldes.

Nur wenige Monate später, im Oktober 1929, platzte die Blase an den Aktienmärkten mit dem „Schwarzen Dienstag“. Dieser Tag markierte den Beginn der Großen Depression, der bislang schwersten Wirtschaftskrise der Vereinigten Staaten. Aktien verloren 89 Prozent ihres Wertes, 9.000 Banken gingen unter und Millionen Amerikaner versanken in Chaos und Armut. Die sich damals über das gesamte Land bildenden Slums wurden als „Hoover Villes“ bezeichnet, Zeitungen als Schutz gegen Kälte waren „Hoover Blankets“  und Autos, die aus Spritmangel von Pferden gezogen wurden, „Hoover Wagons“.

Für die Demokraten war es ein Leichtes, Hoover für die Große Depression verantwortlich zu machen. Im Handumdrehen wurde der „Große Ingenieur“ zum politischen Buhmann. Vier Jahre später errang der Demokrat Franklin D. Roosevelt einen herausragenden Wahlsieg. Er nutzte die neu gewonnene Macht, um Amerika von Grund auf neu auszurichten. Er erschuf den modernen Wohlfahrtsstaat, konfiszierte Gold und verlieh der Federal Reserve immensen Einfluss über die US-Wirtschaft.

Ähnlich wie im Nachgang der Finanzkrise 2008/2009, erholten sich auch damals Wirtschaft und Aktienkurse. Wissen Sie, was dann passierte? In 1937, – fast ein Jahrzehnt nach dem Schwarzen Dienstag, – stürzten die Aktienkurse erneut um mehr als 30 Prozent ab.

Das war noch nicht einmal das Schlimmste: Über die nächsten 10 Jahre erholte sich der Markt nicht mehr. Die Arbeitslosigkeit stieg erneut auf den Stand von 1929. Industrieleistung, persönliche Einkommen und Unternehmensgewinne brachen zusammen. Kurzum, Amerika versank erneut in einer Rezession. Doch aus welchem Grund?

Nun, die wirtschaftliche Verwüstung nach der Großen Depression folgte einem Krisen-Muster, das sich auch heutzutage mit frappierender Ähnlichkeit zeigt. Dem Muster eines Hurrikans.

  • Phase 1: Der Hurrikan schlägt mit voller Wucht zu und entwickelt an seiner Vorderkante enorme Zerstörungskraft. Es ist die Zeit von 1929 bis 1930.
  • Phase 2: Als Auge des Hurrikans bezeichnen Meteorologen den ungefährlichsten Ort, das nahezu windstille Zentrum eines Wirbelsturms. Eine echte Erholung erscheint real. Die Aktienmärkte legen zu, die Arbeitslosigkeit sinkt und die Stimmungs-Indikatoren von Verbrauchern und Unternehmen steigen. Es ist die Zeit von 1930 bis 1936.
  • Phase 3: Die Hinterkante des Hurrikans. Sobald diese zuschlägt, können die Auswirkungen noch heftiger und länger andauernder sein, als beim anfänglichen Schock. Es ist die Zeit ab 1937.

Wie Sie sehen, war die Phase von 1930 bis 1936 nichts weiter als eine Illusion, eine wirtschaftliche Scheinblüte, erzeugt durch rücksichtslose Manipulation der Federal Reserve.

Heute stehen die Chancen gut, dass die Amerikaner mit Donald Trump ihren zweiten Herbert Hoover gewählt haben. Auch diesmal wird es Trump sein, der zum Buhmann der Nation ausgerufen wird. Er wird der Auslöser sein, doch die wahre Ursache resultiert aus der letzten Finanzkrise.

Die Vorderkante des Hurrikans erreichte uns in 2007. Mit dem Untergang von Lehman Brothers stand das Weltfinanzsystem in 2008 bekanntlich am Abgrund. Nachdem hunderte Milliarden Dollar für die Rettung der Banken ausgegeben wurden, senkte die Fed die Zinsen auf null und pumpte 3,5 Billionen Dollar ins Finanzsystem. Seit 2010 befinden wir uns im Auge des Hurrikans. Wir sollten darauf vorbereitet sein, als nächstes von der Hinterkante des Hurrikans erfasst zu werden. Es ist ein Prozess, der sich bereits entwickelt, während Sie diese Zeilen lesen.

Im Dezember 2015 startete die Fed mit der Rückabwicklung ihrer beispiellosen Manipulation von Dollar, Aktien, Anleihen und einem breiten Spektrum von Asset-Klassen. Zuletzt erhöhte die Fed im Juni 2017 zum vierten Mal die Zinsen um 0,25 Prozent und plant über die kommenden beiden Jahre den Abbau ihrer auf 4,5 Billionen Dollar aufgeblähten Bilanz um 2 Billionen Dollar.

Öffentlich vertritt die Fed die Ansicht, dass die US-Wirtschaft stark genug wäre, um eine Anhebung der Zinsen in kleinen Schritten gut zu verkraften. Doch genau das dachte die Fed auch in 1937 – dem letzten Mal, als die Zinsen für einen längeren Zeitraum nahe Null gehalten wurden, ehe die abrupte Anhebung folgte. Wie sich damals zeigte, waren die Nachwirkungen alles andere als harmlos. Höhere Zinsen mobilisierten die Hinterkante des Hurrikans und die Große Depression lebte für vier weitere Jahre auf.

Größtes Notenbank-Experiment aller Zeiten spektakulär gescheitert!

Die größten Zentralbanken (Fed, EZB, BoJ, PBOC, BoE, SNB) haben in einer weitgehend vergeblichen Bemühung, die globale Wirtschaft wiederzubeleben, die gigantische und beispiellose Summe von rund 21 Billionen Dollar ins System gepumpt. Sie haben Aktienmärkte in Ampelsignale verwandelt, um die Wahrnehmung wachsenden Wohlstands zu beflügeln, unabhängig davon, ob Gewinne und Produktivität tatsächlich zunehmen. Der Gedanke, der dahintersteckt ist, einen „Reichtums-Effekt“ zu erzeugen, der die Menschen ermutigt, Kredite aufzunehmen und Ausgaben zu erhöhen. Die Stagnation der Löhne und Ausgaben (so die Annahme) könnte durch diesen Reichtums-Effekt überwunden werden, um einen glorreichen, selbstverstärkenden, kreditfinanzierten Konsumrausch zu entfachen.

Doch alles, was die Notenbanker erreichten, war die Erzeugung irrationaler Asset-Blasen. In Aktien, Anleihen, Immobilien, Kunst, Oldtimern und zuletzt auch Kryptowährungen. Regierungen, Unternehmen und Verbraucher haben sich rücksichtslos verschuldet. Auf der „Jagd nach Rendite“ haben Investoren über die letzten Jahre irrwitzige Entscheidungen getroffen, die sie unter normalen Umständen niemals eingegangen wären. Nun sind Staaten, Unternehmen und Haushalte Geiseln ihrer Verschuldung. Und die Verschuldung ist wiederum Geisel der Zinsen.

Die Schweizer Notenbank ist mittlerweile Großaktionär von Apple und Amazon, während die japanische Notenbank den Großteil aller japanischen ETFs besitzt. Diese permanenten Interventionen führten zu einer nie dagewesenen Abkopplung der Aktien- und Kreditmärkte von der realen Wirtschaft. Das eigentliche Problem ist die Existenz eines gewissen Fatalismus. Denn wenn Asset-Blasen platzen, was sie üblicherweise tun und die Wirtschaft dabei sprengen, ist der wahrscheinlichste Ausgang eine schwere Deflation, die in erster Linie verhindert werden sollte. Durch das radikale und unnachgiebige Aufblasen der Vermögenspreise profitierte hauptsächlich das reichste eine Prozent. Da die Politik gleichzeitig scheiterte, strukturelle Ungleichgewichte in der realen Wirtschaft zu beseitigen, wurden die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter vergrößert.

Die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, dass Reiche (in Relation) tendenziell reich bleiben und die Folgen katastrophaler Zusammenbrüche wie in 2008 unverhältnismäßig und überproportional von der breiten Masse geschultert werden.

Aufstand der wütenden Masse: Experte erwartet Revolte gegen Notenbanker!

Albert Edwards, renommierter Anlagestratege der Societe General, sieht folglich eine bevorstehende Revolte gegen die Zentralbanker:

„Während die Politik im Westen seit einem Jahrzehnt wirtschaftlicher Krise und Stagnation umhertaumelt, steigen die Asset-Preise weiterhin auf dem Rücken anhaltend rapiden Wachstums in QE. In einem Zeitalter „radikaler Unsicherheit“, wie lange wird es dauern, ehe wütende Bürger, müde, ein impotentes politisches System für ihre Krankheiten zu beschuldigen, sich den Hauptschuldigen für ihre Armut zuwenden – nicht gewählten und nahezu unverantwortlichen Zentralbankern? Ich erwarte, dass die Unabhängigkeit der Zentralbanken das nächste Opfer der gegenwärtigen politischen Unruhen sein wird (und auch sein sollte).

Wenn wir uns umschauen, sehen wir überall die Beweise für den Einfluss des monetären Wahnsinns. Ich lese, dass ein Parkplatz in Hong Kong soeben für 5,18 Millionen HK$ (664.000 Dollar) verkauft wurde. Was ist mit den 3,5fach überzeichneten 100-jährigen Argentinischen Staatsanleihen? Sicher, alles hat einen Markt-Abrechnungspreis, selbst einer der häufigsten Bankrotteure der Geschichte. Was mich am meisten an der Story besorgt, ist, dass es die Nachfrage der Investoren war, die diese Emission veranlasst hat. Bin es wirklich nur ich, der das Echo der CDO-Krise hören kann? Aber niemanden kümmert es, solange die Party noch immer tobt und Investoren, betrunken vom Likör des billigen Geldes, blind vor der unvermeidlichen Katastrophe sind, die vor uns liegt.

Wie sich an den jüngsten Wahlen zeigte, gibt es viel Zorn draußen auf den Straßen. Selbst in Frankreich, wo sich Investoren getröstet fühlten, dass ein Moderater Macht gewonnen hat, ist es nützlich, sich daran zu erinnern, dass die beiden etablierten Parteien mal eben von einem Mann dezimiert wurden, der noch nie zuvor im öffentlichen Amt stand. Das ist vielleicht sogar noch radikaler, als der Anti-Establishment-Sieg von Trump unter dem republikanischen Schirm. Die globale politische Situation ist unglaublich fließend und unvorhersehbar. Während der wütende Bürger seinen aufgestauten Zorn gegen die etablierten politischen Parteien richtet, ist das Ziel für seine Wut fehlgeleitet. Ich bin nicht ganz allein darin, dass es die ungewählten und schier unverantwortlichen Zentralbanker sind, die in erster Linie für die Armut der arbeitenden Menschen verantwortlich sind und letztlich in der nächsten Krise zur Rechenschaft gezogen werden.

Es gibt überhaupt keine Anerkennung durch Zentralbanker, dass es sehr wohl ihre eigene Nullzins- und Easy Money Politik ist, die die tatsächliche Stagnation in Wachstum verursacht, während gleichzeitig die Reichtums-Ungleichheit in unerträgliche Höhen schießt. Yellen wird unvermeidlich auf dem Altar der politischen Zweckmäßigkeit geopfert werden, da die Wut der Bürger explodiert.“

„Signifikanter Wendepunkt“ in diesem Sommer!

Der vielbeachtete Investment-Stratege der Bank of America, Michael Hartnett, glaubt, dass Zentralbank-Lockerungen politisch nicht mehr länger akzeptabel sind. „Zentralbanken haben die Ungleichheit zwischen Wall Street Inflation & Main Street Deflation verschärft. Es ist politisch nicht mehr länger akzeptabel, die Wall Street Blase weiter zu schüren“, so der Stratege.

„Es gibt zwei Wege, um Ungleichzeit zu beseitigen, die Armen reichen machen oder die Reichen ärmer machen. Die Fed und die EZB straffen nun, um die Wall Street ärmer zu machen, was diesen Herbst wahrscheinlich zu einem „Big Top“ in den Aktienmärkten führt.

Die Hauptverantwortlichen der Europäischen Zentralbank, Bank of England und Federal Reserve hatten zuletzt allesamt separat angedeutet, dass eine straffere Geldpolitik auf den Weg gebracht ist. Dennoch verwiesen alle drei explizit auf die weiterhin gedämpfte Inflation.

Hartnett sieht folgendes Problem: Gewöhnliches Unternehmenswachstum könne nicht mehr länger Inflation erzeugen, aufgrund disruptiver Kräfte in Technologie, rekordhoher staatlicher Verschuldung und einer alternden Bevölkerung. Stattdessen, so Hartnett, benötigt Inflation „radikalen fiskalischen Stimulus, Handelskrieg, starke Erhöhung des geopolitischen Risikos“ und Maßnahmen für „Occupy Silicon Valley“, zur Umverteilung dessen Reichtums.

Hartnett erwartet für diesen Sommer einen „signifikanten Wendepunkt“ im „Central Bank Liquidity Trade“, was vermutlich die Bildung eines großen Tops im Herbst einleitet. Unter anderem rät der Stratege zum Kauf von Rohstoffen und zur Spekulation auf fallende Tech-Aktien.

 

Warum die Fed die Blase zum Platzen bringen wird!

Viele Marktteilnehmer fragen sich noch immer, weshalb die Fed vor dem Hintergrund gedämpfter Inflation die Zinsen erhöhte. Die Antwort liefert vermutlich der „Financial Conditions Index“, der die durchschnittliche Risikofreiheit in Zinsen, Spreads, Aktien und Währungen auf Basis des erwarteten US BIP-Wachstums über die kommenden 12 Monate widerspiegelt.

Der Chart zeigt sehr deutlich, dass sich die finanziellen Bedingungen seit der ersten Zinsanhebung im Dezember 2016 nicht verschärft, sondern weiter gelockert haben. Dadurch wurde der Spekulation in Risiko-Assets zusätzlicher Auftrieb verliehen, was Bestandteil der rekordhohen Aktienkurse ist. Sehr wahrscheinlich ist die Fed entnervt von der Tatsache, dass mehrere Zinsanhebungen völlig am Ziel gescheitert sind, die finanziellen Bedingungen zu straffen.

Die Aktienmärkte wiederum, korrelierten über die letzten 6 Monate zu 95 Prozent mit dem Financial Conditions Index. Die wachsenden Blasen machen den Fed-Offiziellen offensichtlich Sorgen. Deshalb verwiesen mehrere Fed-Sprecher über die letzten Wochen explizit auf ein neuerdings drittes Mandat neben Vollbeschäftigung und Inflation. Den Asset-Preisen. Wenn also die Fed die Risikoneigung im Markt dämpfen möchte, wird sie exakt so weitermachen wie bisher. Sie wird über „niedrige Inflation hinwegsehen“ und die Zinsen weiter anheben.

Das bedeutet: Seit der Ausbruch der Finanzkrise in 2008, wurde die Fed zum „Best Friend“ der Investoren. „Don’t fight the Fed“ wurde zum Mantra zahlreicher Marktteilnehmer. Damit ist es nun vorbei – die Fed ist nicht mehr „Best Friend“ der Investoren.

Es gibt einen einfachen Grund, weshalb der U.S. Aktienmarkt auf diesen bedeutenden Richtungswechsel (noch) kaum reagiert. Viele Marktteilnehmer wetten auf eine Wiederholung der letzten Jahre, als die Fed-Offiziellen das Ausmaß ihrer Straffung überschätzt haben,  und – wenn es soweit war -, immer wieder irgendwelche Ausreden parat hatten, um zurück zu rudern.

Es gibt nur zwei Dinge, die Sie sich merken sollten: Erstens, wir befinden uns nun in einem Straffungs-Zyklus. Zweitens: Straffungs-Zyklen enden immer katastrophal.

Deshalb mein Rat:

  • Nehmen Sie zum Aktienmarkt eine defensive Haltung ein und meiden Sie überbewertete Tech-Titel und Aktien von zyklischen Unternehmen.
  • Halten Sie mehr Cash als üblich. Damit vermeiden Sie große Verluste wenn der Markt einbricht und bleiben flexibel, um qualitativ starke Unternehmen dann zu kaufen, wenn die Bewertungen wieder günstig sind.
  • Setzen Sie auf physisches Gold. Es ist das einzige Wertaufbewahrungsmittel, das seit Jahrtausenden Bestand hat. Es ist die ultimative Versicherung gegen politisches Risiko. Gold ist eine universell anerkannte Währung, die anders als Zentralbank-Geld nicht von einer einzelnen Regierung abgewertet, eingefroren oder konfisziert werden kann.
  • Menschen kaufen dann Gold, wenn Sie sich Sorgen machen – über die Wirtschaft, das Finanzsystem oder den neuen Präsidenten. Bricht Chaos an den Märkten aus, wird der Goldpreis steigen. Mit ausgewählten Goldminen-Aktien werden Sie vielfach höhere Gewinne einfahren. Im letzten Gold-Bullenmarkt stieg die durchschnittliche Goldaktie um 600%, einige um 1.000% und mehr. Setzen Sie deshalb auf die im CompanyMaker favorisierten Minenwerte.
  • Setzen Sie auf Boom & Bust-Zyklen, die unabhängig von der Notenbank-Politik ihren Verlauf nehmen. Insbesondere der Uransektor bietet nach mehr als 12 Jahren zermürbendem Bärenmarkt die Gelegenheit für explosive Gewinne wie in keinem anderen Sektor. Im letzten Boom-Zyklus lieferte die schlechteste Uranaktie eine ver20-fachung im Kurs – die beste Uranaktie (Paladin Resources) explodierte um mehr als 100.000 Prozent.

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

www.companymaker.de / www.investman.de

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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