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Flash-Crashs, ETF-Irrsinn, Zombies, Schuldenexplosion = Kursziel für Gold!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Goldman Sachs kam diesen Montag mit einem wichtigen Kommentar heraus, der ausspricht, wovon viele seit Jahren warnen: Nämlich, dass der „Markt selbst“ die größte Gefahr darstellt. Demnach habe die moderne Marktstruktur einen nie gesehenen Fragilitätsgrad erzeugt, der einem Stresstest unterzogen werden müsse. Die Ereignisse im Februar deuten an, dass dieser scheitern werde, wenn es dazu kommt. Es ist wichtig, folgende Passage des Textes von Goldman Sachs hervorzuheben:

„Bisher waren die Zusammenbrüche im neuen Liquiditätsökosystem kurzlebig und relativ gutartig, zum Teil vermuten wir, weil der fundamentale Hintergrund stark war. Aber in alternativen Szenarien, in denen sich die Fundamentaldaten verschlechtert haben, befürchten wir, dass ein zukünftiger Zusammenbruch der Marktliquidität die Ausverkäufe verstärken könnte. Dies könnte zu Preisrückgängen und möglicherweise zu längeren Phasen finanzieller Instabilität führen, die an die durch den Schuldenabbau verursachten Preisrückgänge erinnern. Während die Analogie nicht perfekt ist und unsere Unsicherheit hoch ist, sehen wir Gründe dafür, dass „Liquidität der neue Hebel ist“. Wie die finanzielle Hebelwirkung während des vorherigen Zyklus, war die rasche Entwicklung der Marktstruktur nach der Krise eine Zeit spannender technologischer Innovationen, aber auch einer Phase geringer Volatilität und ungeprüfter Komplexität. Zusammen mit der unangenehm hohen Anzahl von Flash-Crashs in den meisten wichtigen Märkten, denken wir deshalb, dass „Märkte selbst“ auf die Liste der späten Zyklusrisiken gehören, denen die Märkte möglicherweise selbstzufrieden gegenüberstehen“.

Es ist ebenfalls interessant zu sehen, dass JP Morgan auf ähnliche Risiken verweist, insbesondere der Präsenz der Algos, dem rücksichtslosen Streben nach Geschwindigkeit auf Kosten anderer Überlegungen und den Auswirkungen des regulatorischen Systems nach der Krise auf das traditionelle Ökosystem:

„Insbesondere haben neue Vorschriften und neue Technologien eine dramatische Entwicklung des Ökosystems nach der Krise zur Bereitstellung von Handelsliquidität bewirkt. In dieser neuen Marktstruktur haben Maschinen den Menschen ersetzt, und die Geschwindigkeit hat das Kapital ersetzt. Während solche Veränderungen den Eigenkapitalbedarf stark reduziert haben und somit effizienzsteigernd wirken, galt dies auch im Hinblick auf Leverage  und strukturierte Produkte im Vorfeld der Finanzkrise. Während das neue Ökosystem für die Bereitstellung von Marktliquidität wohl Eigenkapital für effizientere Nutzungen freigesetzt hat, hat es auch die Kapitalpools aufgebraucht, die für Liquidität verfügbar sein müssten, wenn der Zyklus dreht“.

Fazit: Im Wesentlichen erklären Goldman Sachs und JP Morgan, was zu passieren droht, wenn das neue, äußerst zerbrechliche Ökosystem ernsthaft getestet wird. Niemand sollte deshalb Fragen stellen, wenn ähnliche oder heftigere Flash-Crashs wie in diesem Februar an der Tagesordnung sind.

ETF-Irrsinn – wie die Stimmung rapide kippen kann!

Investoren steckten in der letzten Woche mehr Geld in U.S. Aktien als jemals zuvor, seit die Bank of America in 2002 mit den Aufzeichnungen begann. Demnach fluteten 43,4 Milliarden Dollar den U.S.-Aktienmarkt, womit sich die Zuflüsse seit Jahresbeginn auf 151,7 Milliarden Dollar summieren. Es ist ebenfalls das erste Mal seit 2013, dass Mittelzuflüsse in Aktien den Bondmarkt übertroffen haben.

Bemerkenswert ist, wie schnell die Stimmung derzeit von einem Extrem ins andere schwankt. So kam es per Anfang dieser Woche im SPDR S&P 500 ETF (SPY) über die letzten fünf Tage zu einem Rekord-Mittelabfluss von 23,5 Milliarden Dollar.

Im größten ETF auf den Tech-Sektor, dem QQQ, warfen die Investoren über denselben Zeitraum das meiste Geld (3,3 Milliarden Dollar) seit dem 27. Oktober 2000 auf den Markt. Davon allein 2,00 Milliarden Dollar am Montag.

Börsen-Milliardär Howard Marks (Oaktree Capital) äußerte bereits letzten Sommer eine bemerkenswerte Einschätzung dazu:

„Zum Beispiel ist die Aktie von Apple heute in ETFs enthalten, die Technologie, Wachstum, Wert, Momentum, Large-Caps, hohe Qualität, geringe Volatilität, Dividenden und Leverage betonen.

Die großen Positionen, die von den jüngsten Top-Performern besetzt werden – mit ihren hohen Marktkapitalisierungen – bedeuten, dass ETFs, die Kapital anziehen, große Mengen dieser Aktien kaufen müssen, was ihren Anstieg weiter anheizt. So haben im aktuellen Aufwärtszyklus übergewichtete, liquide Large-Cap-Aktien von einem erzwungenen Kauf passiver Vehikel profitiert, die nicht die Option haben, vom Kauf einer Aktie abzusehen, nur weil sie überteuert ist.

Wie bei den Tech-Aktien im Jahr 2000, wird dieses scheinbare Perpetuum-mobile wahrscheinlich nicht für immer funktionieren.“

Fazit: Der springende Punkt ist, dass die massenweise Verbreitung von ETFs und passiven Investments zu unbeabsichtigten und unkalkulierbaren Konsequenzen führt. Die Vorstellung, dass extreme Zu- und Abflüsse in ETFs die Märkte nicht fragiler machen, ist absurd. Wenn es zu selbstreibenden Dynamiken in diesen überfüllten Trades kommt, ist der Einbruch der Tech-Aktien am Montag vermutlich nur ein kleiner Vorgeschmack, was die Märkte in nächster Zeit noch erwartet.

Stresslevel steigt – warum die Volatilität extrem zunehmen wird!

Zum 9. März hatten wir das 9-jährige Jubiläum dieses Bullmarkts erreicht. Es ist bereits der zweitlängste Bullenmarkt der Geschichte und sollte dieser noch bis August andauern, wäre es der längste Bullenmarkt aller Zeiten. Die jüngsten Rekord-Mittelzuflüsse im Januar und Februar sind antizyklisch als „Kapitulation“ der Privatanleger zu interpretieren und sind Ursache für die brutalen Schwankungen, die wir im Februar erlebt haben.

„Volatilität“, ein Codewort der Wall Street für heftigen Verkaufsdruck, ist mit Gewalt zurückgekehrt. Es ist nicht mehr länger die endlose Fahrt mit der Rolltreppe nach oben – es wird ein Markt, der von den beiden stärksten Dynamiken hin- und hergerissen wird. Am Ende wird sich ein entscheidender Faktor durchsetzen:

  • Zum einen verleihen die Steuersenkungen einer Handvoll S&P 500 Unternehmen Zugang zu Milliarden Dollars aus Übersee. Diese werden das Kapital voraussichtlich zum Rückkauf ihrer eigenen Aktien verwenden. Goldman Sachs erwartet, dass die Aktienrückkäufe in 2018 um 23% auf 650 Milliarden Dollar steigen. Das ist aber längst nicht die höchste Schätzung. Laut JP Morgan werden die Aktienrückkäufe dieses Jahr sogar 800 Milliarden Dollar erreichen. Einige Wall Street Insider bezeichnen diese Aktienrückkäufe dieser Unternehmen als „Corporate QE“ oder „Plunge Protection Team“.
  • Die andere treibende Kraft ist die Zinswende der Fed. Anders als in den vergangenen Jahren, stehen alle jene, die diesen Markt kaufen, im Kampf gegen die Fed. Und nach dem bewährten Motto, „Never Fight the Fed“, geht dieser Kampf gewöhnlich nie gut aus.

Der unvermeidliche Preis der Schulden- und Defizit-Explosion!

Die Marke von 20 Billionen Dollar U.S. Staatsverschuldung wurde am 8. September erreicht. Es brauchte gerade einmal 186 Tage über die Marke von 21 Billionen Dollar, die am letzten Donnerstag überschritten wurde.

Doch das ist nichts von dem, was uns noch erwartet. Der Grund ist, dass die großzügigen Steuersenkungen von Donald Trump Uncle Sams Einnahmen auf nur noch 16,6% des Bruttoinlandsprodukts sinken lassen, der niedrigsten Rate seit 1950.

Im kommenden Fiskaljahr wird das Defizit bereits 1,2 Billionen Dollar erreichen und die Marke von 2,00 Billionen Dollar spätestens zur Mitte des nächsten Jahrzehnts knacken. Das bedeutet, dass auf den bereits monströsen Schuldenberg über die kommenden 10 Jahre mindestens noch 17 Billionen Dollar draufgepackt werden. Hinzu kommt, dass diese Zahlen so sicher wie das Amen in der Kirche sind. Es lässt sich leicht vorhersagen, dass die öffentliche Verschuldung bereits im kommenden Jahrzehnt auf 40 Billionen Dollar explodieren wird.

So sicher wie der Sonnenaufgang am nächsten Tag ist ebenfalls, dass das U.S. Schatzamt dazu verdammt ist, sich gewaltige Summen am Kapitalmarkt zu beschaffen. So wurden über die fünf Wochen seit Aufhebung der „Schuldenobergrenze“ am 9. Februar Schulden über 535 Milliarden Dollar aufgenommen. Über die letzten beiden Aufhebungen seit dem letzten September gab das Schatzamt neue Schuldpapiere über atemberaubende 1,2 Billionen Dollar heraus.

Der „unerwünschte“ Nebeneffekt: Die Rendite der 10-jährigen U.S. Anleihen stieg seitdem von knapp über 2,00% auf 2,95% in der Spitze. Bedenkt man, dass das Defizit über das kommende Fiskaljahr auf voraussichtlich 1,2 Billionen Dollar ansteigt und die Fed zusätzlich plant ihre Bilanz über den Verkauf von Anleihen über 600 Milliarden Dollar zu verkleinern, wird schnell klar: Bis zu den Wahlen 2020 besteht keinerlei Chance für irgendeine legislative Aktion, um Washingtons explodierendes Schuldenproblem einzudämmen. Bis dahin wird es viel zu spät sein.

Zerstörung der Zombies – achten Sie auf diesen Zins!

Folgender Chart zeigt den US-Leitzins über die letzten 62 Jahre. Die grauen Linien sind Rezessionen. Wie Sie wissen, erhöht die Fed Zinsen und erzeugt dabei Rezessionen. Anschließend senkt die Fed die Zinsen, um Geld billiger zu machen und die Wirtschaft vor der Rezession zu bewahren, die sie eben erst erzeugt hat. In der Spitze lag der Leitzins bei mehr als 20%. Nun liegen wir bei 1,5% bis 1,75% – nach wie vor so tief wie je zuvor.

Alle Welt blickt auf den US-Leitzins – doch tatsächlich gibt es einen weiteren Zins, der noch sehr viel größere Bedeutung hat. Der Dreimonats-U.S. Dollar London Interbanken-Rate, oder Libor. Es es eine der weltweit wichtigsten Benchmarks, die den Zins für Unternehmenskredite festlegt. Seit dem 7. Februar geht es mit dem Libor steil nach oben – mit 2,25% stieg dieser deutlich schneller als die Fed Funds Rate und notiert nun auf dem höchsten Stand seit 2008. Es ist einer der wesentlichen Gründe, warum die Märkte nun einbrechen und etwa die Aktie der Deutschen Bank und Commerzbank erheblich unter Druck sind. Es bedeutet einen gefährlichen Riss im Finanzsystem. Denn mit einem unerbittlich steigenden Libor ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es zur Zerstörung der Zombie-Unternehmen kommt. Davor warnt nun auch der Chefstratege von Guggenheim: „Es gibt viele Zombie-Unternehmen, die den letzten Zyklus überlebt haben. Mit steigenden Zinsen wird es schwerer und schwerer für sie, am Leben zu bleiben“. Guggenheim „bewege sich nun weg“ von High-Yield-Anleihen und Bank-Krediten.

Historischen Trends zufolge, werde sich die US-Wirtschaft binnen 6-12  Monaten in eine Rezession bewegen, so der Chief Investment Officer von Guggenheim Partners.

Fazit:

Jedem, der noch einigermaßen bei Verstand ist, sollte klar sein, dass ein signifikanter Zinsanstieg die positiven Effekte der Steuersenkungen komplett negieren wird. Damit nicht genug. Angesichts einer U.S.-Gesamtverschuldung von rund 70 Billionen Dollar werden steigende Zinsen zu explodierenden Kreditausfallraten führen. Etliche Zombie-Unternehmen, die nur durch die Aufnahme billigen Geldes weiterexistieren konnten, droht der Untergang. Laut einer Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich vom letzten Dezember sind 10% der globalen Unternehmen auf endlos billiges (Zentralbank)-Geld angewiesen.

Um diese Gefahr wissen auch die Verantwortlichen der Fed. Keinesfalls soll es zu einer weiteren Katastrophe wie von 1929 bis 1933 kommen, wo eine zu schnelle Anhebung der Leitzinsen die Weltwirtschaftskrise auslöste. Deshalb ist weiterhin davon auszugehen, dass die vermeintliche Straffung der Geldpolitik nur deshalb versucht wird, um in der nächsten Krise bei historisch niedrigen Zinsen und mit einer auf 4,3 Billionen Dollar angeschwollenen Bilanz nicht mit vollkommen heruntergelassenen Hosen dazustehen. Erreicht die kommende Krise eine bestimmte Schmerzgrenze, wird die Fed erneut zu rücksichtslosen und drastischen Maßnahmen greifen: Diese reichen von QE4 über negative Zinsen und sogar Helicopter-Money. Der Preis wird sein, dass der Dollar geopfert wird und der Großteil der Bevölkerung unter Inflation/Stagflation leiden wird. Unter diesem Szenario könnte es zu einem extremen Gold-Hype kommen, vergleichbar mit dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen.

Rob McEwen: Gold $1.800 dieses Jahr, danach $5.000!

Rob McEwen, Rohstofflegende und CEO von McEwen Mining glaubt, dass wir, abgesehen von einem großen politischen Kampf oder Krieg, über einen Zeitraum von 10-15 Jahren stärkere Rohstoffmärkte sehen, einschließlich der Metalle.

„Ich denke insbesondere, dass Gold angesichts all der Gründe, die da draußen vorliegen – der großen monetären Expansion, der enormen Schulden, die entstanden sind – alles Gründe sind zu glauben, dass Gold in den Vordergrund treten wird. Wir haben bei Rohstoffpreisen im Vergleich zu Aktien ein 46-jähriges Tief. Und wenn man sich den Goldmarkt per se ansieht, und geht man 77 Jahre zurück, gab es acht Bärenmärkte. Der letzte Bärenmarkt, in dem wir waren, würde ich sagen, endete im Januar 2016, und es war einer der längsten Bärenmärkte und einer der tiefsten. Sagen wir vom Januar letzten Jahres bis heute, war dies der Beginn des Bullenmarktes. Es hatte sechs frühere Bullenmärkte gegeben und sie sind von dort aufgestiegen, wo wir uns heute befinden. Sie sind um mindestens 600 Prozent gestiegen. Ich bin also ziemlich optimistisch“, so McEwen in einem Interview zur PDAC.

McEwen ist bekannt für sein Goldpreis-Kursziel von 5.000 Dollar je Unze. Auf die Frage, was Investoren helfen könnte, zu verstehen, woher dieses Ziel kommt, erklärte er:

„Als Gold 1971 aus der Verbindung mit dem US-Dollar befreit wurde, notierte der Preis nur noch rund 40 USD pro Unze. Und am Ende des Jahrzehnts, Anfang ’80, waren es über 800 Dollar. Es gab also eine zwanzigfache Steigerung von unten nach oben. Wenn wir den Boden verwenden, den wir 2001 als Basis hatten, waren es 250 $, wenden Sie ein 20-fachen Multiplikator an, sind Sie bei $5.000. Das ist die Rechnung“.

Auch auf die Frage nach der kurzfristigen Preisvorhersage hat McEwen eine Antwort parat:

„Es ist gerade ein Kampf im Gange. Die Zinsen steigen in den USA und der Dollar wird stärker, aber die Regierung will sie tiefer haben. Und so geht es hin und her, und Investoren sagen: „Wenn die Zinsen steigen, wird Gold sinken, weil der Dollar steigen wird.“ Und Gold wird in Dollar notiert. Aber oft haben wir Perioden gesehen, in denen sowohl die Zinsen als auch Gold steigen.

Also wohin gehen wir dieses Jahr? Wir werden höher sein als wir es heute sind. Ich würde es gerne sehen, wenn wir versuchen, auf 2.000 Dollar je Unze zu laufen. Das letzte Mal war es in 2011, und es war nahe an dem Punkt, wo ich es haben wollte. Es lief bis 1.920 Dollar und kam dann zurück. Ich denke, 1.800 Dollar, vielleicht noch etwas besser. Und 5.000 Dollar, ist drei bis vier Jahre entfernt“.

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

www.companymaker.de / www.investman.de

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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