Ende der Schuldenparty und das Chaos: Warum Ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Seit der Wahl von Donald Trump legte der Dow Jones mehr als 4 Prozent zu und stieg erstmals über die Marke von 19.000 Punkten. S&P 500 und Nasdaq erreichten ebenfalls neue Rekordhochs und klettern im gleichen Zeitraum um jeweils 3 und 4 Prozent.

Doch die brutalste Bewegung vollzog sich nicht in den Aktien-, sondern in den Anleihemärkten. Im globalen Bond-Markt wurden seit der Wahl von Trump rund 2 Billionen Dollar an Wert vernichtet. Die Rendite der 10-jährigen U.S. Treasury sprang von 1,81% auf 2,36% – es war der stärkste Wochenanstieg seit einem halben Jahrhundert.

Wall Street Banker sehen nun den Beginn der „Great Rotation“, einer ausgedehnten  Umschichtung von Anleihen in Aktien. Als Hauptgrund wird das von Trump geplante Stimulus-Programm genannt. Die allgemeine Erwartung ist, dass niedrigere Steuern und höhere Staatsausgaben das Wachstum steigern und die Inflation erhöhen. Das wird die Federal Reserve in der Zukunft veranlassen, die Zinsen anzuheben. Und steigende Renditen auf in US-Dollar lautende Assets lassen wiederum die Nachfrage in die US-Währung steigen. So lauten zumindest teilweise die positiven Erklärungen, die wir in diesen Tagen zum Dollar hören.

David Stockman sagte vor wenigen Tagen auf CNBC in einem Kommentar zum Rekordhoch im S&P 500: „Dieser 5-Prozent-Ausbruch ist bedeutungslos. Es sind einige Robo-Maschinen, die neue Hochs treffen wollen. Ich sehe eine Rezession in 2017 auf uns zukommen. Der Aktienmarkt wird nach unten gehen und der Aufenthalt wird lange und hart sein, denn zum ersten Mal seit 25 Jahren gibt es nichts, was zur Rettung (Bail-Out) bereitsteht“.

Der ehemaliger Direktor des „Office of Management and Budget“ unter Präsident Ronald Reagan, bekräftigte seine Meinung, wonach die Märkte auf eine Katastrophe zusteuern. Er glaubt weder an einen „Trump-Stimulus“, noch an einen Boom wie in der Zeit von Reagan: „Verkaufen Sie Aktien, verkaufen Sie Bonds, gehen sie raus aus dem Casino“, so Stockman in einem Interview von CNBC. „Bonds sind weltweit um fast 2 Billionen Dollar eingebrochen und haben noch einen langen Weg vor sich. Es ist keine Rotation in Aktien. Es die größte Idioten-Rallye aller Zeiten“.

Stockman sagte, dass sämtliche Vergleiche mit dem Amtsantritt von Ronald Reagan völliger Grundlage entbehren. Damals übernahm Reagan das Amt mit einer geringen Verschuldung von 1 Billion Dollar. Heute, im Jahr 2016, stehen 20 Billionen Dollar  in den Büchern der Regierung. Als Folge dieser Verschuldung sieht Stockman ein „beispielloses fiskalisches Blutbad“ auf die USA zukommen.

Stockman, der den Sieg von Trump richtig vorhersagte, fügte hinzu, dass Washington bis Juni 2017 ins Chaos stürzen werde. Grund ist, dass er ständige Störfeuer von der Tea Party erwartet. Stockman glaubt nicht, dass diese noch weitere Anhebungen der Schuldenobergrenze erlauben wird. Auch an Trumps Fähigkeiten, eine bedeutende Steuersenkung oder ein großes Infrastruktur-Programm zu erlassen, lässt Stockman ernsthafte Zweifel. Sollte das der Fall sein, könnte es innerhalb der Republikaner sogar zum Aufstand kommen.

Das Fazit von Stockman: „Der Markt wettet im Grunde auf ein großes Stimulus-Programm und fast jedem ist bewusst, dass die Federal Reserve am Ende ist und nicht mehr viel tun kann. Trump kann nicht regieren und niemand realisiert, wie dysfunktional Washington ist. Mein Punkt ist, dass dieses große „Fiscal Stimulus“ nicht passieren wird. Stattdessen wird es eine „Fiscal Horrorshow“ geben, wie wir sie seit 30 oder 40 Jahren nicht erlebt haben. Die Leute realisieren nicht, wie rapide sich das Defizit verschlechtert und wie schnell die Wirtschaft in die Rezession abrutscht. Die Umsätze sind seit dem letzten Jahr um 40 Milliarden Dollar um 2 Prozent gesunken. Das ist immer ein Zeichen für eine Wirtschaft, die auf Probleme zusteuert. Wenn Sie den S&P 500 bei einem Kurs/Gewinnverhältnis von 24 mögen, müssen sie ihn auch zu einem KGV von 40 lieben, denn genau dort werden die Gewinne sein, wenn wir die nächste Rezession bekommen“.

Angesichts dieser Vorhersage betonte Stockman erneut, dass Gold und Cash „King“ sein werden und ermahnte Investoren, ihre Portfolios entsprechend auszurichten. Er empfahl ebenfalls, den S&P 500 über ETFs wie dem „SH“ oder „SDS“ zu shorten.

Unsere Einschätzung: Erfüllt Trump die hohen Erwartungen nicht, dann dürften die Märkte spätestens nach der „100-Tage-Frist“, die nach seiner Amtseinführung gewährt wird, ins Straucheln geraten. Dies wäre Ende April 2017!

 

Brandgefährliche Entwicklung an den Kreditmärkten!

Trump zielt darauf ab, die Produktion in den USA wieder wettbewerbsfähig zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die derzeitige Dollar-Stärke kontraproduktiv. Zuletzt stieg der Dollar-Index (ein Korb aus den wichtigsten Währungen) auf 101,97 Punkte – dem höchsten Level seit März 2003. Die größten 500 US-Unternehmen erzielen 44,4 Prozent ihrer Verkäufe außerhalb der Vereinigten Staaten. Sollte der Dollar für mehrere Monate auf dem hohen Niveau bleiben oder noch weitersteigen, wird sich definitiv ein negativer Einfluss auf die Gewinne der US-Exportunternehmen zeigen.

Die bei weitem größte Bedrohung für die U.S. Wirtschaft ist der steile Anstieg der US-Anleihe-Renditen. Die meisten Marktteilnehmer scheinen sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass die Bond-Märkte der Eckpfeiler des globalen Finanzsystems sind. Platzt die Blase, wird die gesamte Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen. Denn Zinsen sind der Preis für Geld. Und steigende Zinsen erhöhen die Kosten für den Kapitaldienst. Ob Staat, Kommune, Unternehmen oder Verbraucher – es trifft jeden. Die Nebenwirkung steigender Zinsen schlägt etwa unmittelbar auf den Immobilienmarkt durch. Immer weniger Menschen können sich den Kauf eines Hauses noch leisten – und existierende Hausbesitzer, sehen sich bei der Refinanzierung ihrer Kredite plötzlich mit einer signifikant höheren Belastung konfrontiert.

Sollten die Zinsen nachhaltig ansteigen, wird nicht nur der Bond-Markt kollabieren. Sämtliche Asset-Preise, die von Null- und Negativzinsen über die letzten 90 Monate so massiv verzerrt wurden, einschließlich Unternehmensanleihen, Kommunalanleihen, REITs (Immobilien-Trusts), Aktien, Kunst, Oldtimer, also sämtliche Geldwerte und Alternativ-Investments, werden im Einklang mit der Wirtschaft zusammenbrechen.

Wichtigste Rate springt auf „Alarmstufe Rot“!

libor-rate

Inzwischen liegt die Markterwartung, dass die Federal Reserve im Dezember den Leitzins anhebt, bei fast 100 Prozent. Doch es gibt noch einen anderen Zins, der sicherlich weitaus bedeutsamer ist, als die „Fed Key Rate“. Die Rede ist von der London Interbank Offered Rate, oder „Libor“. Es ist die Rate, die Banken untereinander verwenden, um sich über kürzere Zeiträume Geld zu leihen. Laut Bloomberg Markets, sind etwa Schulden im Wert von 7 Billionen Dollar an den Libor gebunden, einschließlich Hypotheken, Stundenkredite und Unternehmensanleihen. Das bedeutet: Wenn der Libor steigt, werden auch andere Kredite teurer.

Wie Sie im Chart sehen, notierte der 3-Monats-Libor im letzten Dezember noch bei 0,40 Prozent. Aktuell notiert der Libor bei 0,94 Prozent. Das entspricht einem steilen Anstieg  um 132,5 Prozent in weniger als 12 Monaten. Die steigenden Zinsen werden den Schuldnern schwer zu schaffen machen. Denn Schulden verteuern sich, wenn die Zinsen steigen. Und das können sich viele Unternehmen gerade jetzt überhaupt nicht leisten.

Seit 2010 haben sich U.S. Unternehmen mit fast 10 Billionen Dollar am Bond-Markt verschuldet. Das sind noch 50 Prozent mehr Schulden, als sie in den sieben Jahren aufgenommen hatten, die in die Finanzkrise 2008/2009 mündeten. Laut Moodys sind die Bilanzen der U.S. Unternehmen im Verhältnis Verschuldung zu Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen noch sehr viel schwächer als vor der letzten Finanzkrise. Das macht es vielen Unternehmen schwer, höhere Zinsen zu verkraften.

Der Libor ist auch die Schlüssel-Benchmark für die auf „Junk“ bewerteten Unternehmen. Diese haben etwa 230 Milliarden Dollar an Krediten ausstehen. Der bisherige Anstieg im Libor dürfte die Zinsausgaben für diese Unternehmen zusätzlich um jährlich circa 250 Millionen Dollar ansteigen lassen. Die nächste kritische Schwelle im Libor ist die Marke von 1,00 Prozent. Laut Bloomberg Markets sind Kredite im Volumen von mehr als 900 Milliarden Dollar an dieses Level geknüpft. Wenn der Libor über die Marke von 1,00 Prozent steigt, wird das gesamte Kreditvolumen Gegenstand höherer Zinsen. Goldman Sachs geht davon aus, dass der Libor bis Ende 2019 auf 3,6 Prozent steigen wird. Das entspricht vom derzeitigen Level einem Anstieg um fast 270 Basispunkte.

Kreditausfall-Zyklus hat bereits begonnen und nimmt Fahrt auf!

Die U.S. Ratingagentur S&P veröffentlichte kürzlich eine Warnung, wonach die Ausfallrate der U.S. Unternehmen bis Juni 2017 um 30 Prozent nach oben springt und eine Marke von 5,6 Prozent erreicht. Die Anzahl der Unternehmen weltweit, die an der Rückzahlung ihrer Schulden gescheitert sind, beläuft sich für dieses Jahr bislang auf 146 – das ist das höchste Niveau seit dem Hochpunkt der Finanzkrise in 2009. Mit 96 Unternehmen oder zwei Dritteln führen US-Unternehmen die Liste der globalen Zahlungsausfälle an. In 2017 könnte die „Default Rate“ auf 10 Prozent steigen und in 2018 auf mehr als 15 Prozent. Die Auswirkungen werden schwerwiegend sein und lassen sich nicht genau voraussagen.

Sicher ist zum einen, dass den Aktienmärkten schwere Turbulenzen bevorstehen, wenn der Bankrott für hunderte Unternehmen zu einer ernsthaften Bedrohung wird. Und zum anderen wird die Ausgabe neuer Subprime-Autokredite, -Hypotheken und Junk-Bonds völlig zum Erliegen kommen.

Über die letzten Jahre haben U.S. Unternehmen rund 2,4 Billionen Dollar für den Rückkauf eigener Aktien ausgegeben. Diese Käufe, zum Großteilteil auf Pump finanziert, waren der Haupttreiber für den Anstieg des US-Aktienmarktes. Doch leider machen Aktienrückkäufe ein Unternehmen weder stärker noch effizienter. Das Verhältnis von Cash zu Schulden (Debt-to-Cash-Ratio) sinkt seit 2010 von Jahr zu Jahr und notiert nur noch bei 12 Prozent. Das bedeutet: Die 2.000 im Index-Ratio enthaltenden U.S. Unternehmen haben nur 0,12 Dollar Cash für jeden Dollar Schulden.

Die meisten Anleger sind auf einen neuen Kreditausfall-Zyklus nicht vorbereitet. Sie glauben weiterhin, dass die Federal Reserve alles im Griff hat und Trump die Vereinigten Staaten binnen in weniger Jahre  „in blühende Landschaften“ verwandeln wird. Ein fataler Trugschluss.

Überraschende Wende wird Gold explodieren lassen!

Acht Jahre endlos billiges Geld haben der Wirtschaft nicht geholfen. As einzige, was die Notenbanken erzeugt haben, waren gewaltige Blasen – in Anleihen, Aktien oder Immobilien. Regierungen, Unternehmen und Verbraucher haben sich rücksichtslos verschuldet. Auf der „Jagd nach Rendite“ haben Investoren über die letzten Jahre irrwitzige Entscheidungen getroffen, die sie unter normalen Umständen niemals eingegangen wären. Nun sind Staaten, Unternehmen und Haushalte Geiseln ihrer Verschuldung. Und die Verschuldung ist wiederum Geisel der Zinsen.

Viele Marktteilnehmer glauben, dass stärkeres Wirtschaftswachstum und höhere Inflation unter Trump die Fed veranlassen wird, einen neuen Zinsanhebungs-Zyklus einzuleiten. Das ist eine der Erklärungen für den steigenden Dollar. Doch offensichtlich ist der Dollar nur deshalb so fest, weil er unter den restlichen großen Währungen noch als „geringstes Übel“ gilt.

Tatsächlich kann die Fed die Zinsen nicht anheben, ohne eine Katastrophe auszulösen. Denn bei einem Anstieg des Zinsniveaus um nur 2 Prozent, erhöhen sich allein die Zinskosten der US-Regierung um jährlich 400 Milliarden Dollar. Jeder weiß, dass die US-Regierung niemals in der Lage ist, einen solchen Schuldendienst zu leisten. Für Notenbanker gibt es nur eine Blaupause: Sobald die Wirtschaft in Schwierigkeiten gerät, wird die Fed exakt das tun, was auch jede andere Zentralbank tut: Das Finanzsystem mit Geld fluten.

Wie Sie wissen, stoßen ausländische Zentralbanken in Rekordtempo US-Bonds ab und sind als Käufer komplett verschwunden. Um die von Trump geplanten Schulden zu finanzieren, bleibt in letzter Instanz nur die Federal Reserve. Die Amerikaner können sich darauf einstellen, dass die Fed in der nächsten Krise erneut zu drastischen und rücksichtslosen Maßnahmen greifen wird. Die verbleibenden Mittel reichen von Negativzinsen über ein Billionenschweres Anleihe-Aufkaufprogramm (QE4) bis hin zu „Helicopter Money“, der direkten Staatsfinanzierung über die Notenpresse.

Die Menschen in den USA werden irgendwann aufwachen und erkennen, dass die sogenannte „Erholung“ auf einem riesen Schwindel basiert und ihre Kaufkraft durch die Notenbank massiv verwässert wird. Die Folgen sind ein einbrechender Dollar und Inflation.

Alles deutet darauf hin, dass die Wirtschaft in einen Zyklus eintritt, der seit den 70er Jahren nicht mehr vorgekommen ist. Stagflation! Die brutale Kombination von Inflation und stagnierendem Wachstum. Es bedeutet, dass sämtliche Dinge, die Sie zum täglichen Bedarf benötigen (Nahrung, Benzin, Strom, etc.), im Preis steigen, während etwa der Wert von Bonds und Aktien sinkt. Von 1973 bis 1975 schrumpfte das US-BIP über sechs Quartale in Folge – gleichzeitig stieg der Konsumentenpreis-Index von weniger als 3 Prozent bis Ende 1974 auf mehr  als 12 Prozent. Ebenfalls verdreifachten sich die Preise für Gold, Kupfer und Öl.

 

Deshalb mein Rat an Sie!

Das rücksichtslose Gelddruck-Experiment der Notenbanken hat den Grundstein für eine große Krise gelegt. Die Federal Reserve ist lediglich in der Rolle des „Anstifters“. Auch die Notenbanken von Japan, Europa und China nahmen an der größten jemals dagewesenen Ausweitung der Geldmenge teil. Sobald die Investoren realisieren, dass die Papierwährungen zunehmend auseinanderzufallen, so wie es in der Historie viele Male geschehen ist, werden sie die Verteilung ihres Kapitals ändern.

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

 

 

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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