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Africa Oil: Alles, was Sie wissen müssen!

Africa Oil meldete am 9. November einen Farmout-Deal mit Maersk Oil für die Kenia- und Äthiopien-Blocks.
Das Unternehmen ist mit der dänischen Maersk Oil in einen endgültigen Farmout-Deal eingetreten, wonach Maersk 50 Prozent der Anteile von Africa Oil in den Blocks 10BB, 13T und 10BA in Kenia, sowie dem Rift Basin und den South Omo Blocks in Äthiopien akquiriert und im Gegenzug einen Anteil der bisherigen Kosten von Africa Oil erstattet und in Zukunft bestimmte Explorations- und Development-Kosten übernimmt.
Nach dem Closing des Farmout-Agreements, wird Maersk 350 Millionen US-Dollar für circa 50 Prozent der vergangenen Kosten zurückerstatten, die für Africa Oil bis zum Datum des Inkrafttretens am 31. März angefallen sind. Maersk wird Africa Oil ebenso für die Kosten seines erworbenen Anteils entschädigen, die zwischen dem Inkrafttreten und dem Closing-Date entstanden sind. Ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens, wird Maersk auch nach Bestätigung der Ressourcen, 75 Millionen US-Dollar des Anteils an den Development-Ausgaben tragen und 15 Millionen US-Dollar des Anteils an den Explorations-Ausgaben.
Zusätzlich wird Maerk nach der Final Investment Decision (FID) bis zur 405 Millionen US-Dollar des Anteils von Africa Oil der Development-Ausgaben für das Lokichar Development Projekt tragen. Die von Maersk getragene Gesamtsumme wird von Erreichen bestimmter Schwellenwerte des Ressourcen-Wachstums, und des Timings des ersten Öls abhängen. Die Transaktion ist noch Gegenstand von Regierungs- und behördlicher Zustimmungen.
Wie Keith Hill kommentierte, erlaubt die Transaktion, dass Africa Oil einen signifikanten Anteil am Projekt behält, wobei keine zusätzliche Eigenkapitalfinanzierung bis zum ersten Öl erwartet wird. Die daraus resultierende Stärke der Bilanz wird dem Unternehmen zudem erlauben, zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten „in diesem höchst attraktiven Käufermarkt“ in Erwägung zu ziehen. Damit ist das Risiko für Africa Oil deutlich gesunken, insbesondere auch deshalb, weil das Mutterunternehmen von Maersk Oil den Status als weltweit führendes Logistik- und Transportunternehmen besitzt, wovon nicht nur das Projekt, sondern auch das gesamte Land profitiert.

Die wichtigsten Aussagen vom Conference-Call

An dieser Stelle erhalten Sie die wichtigsten Kommentare von Keith Hill vom telefonischen Conference-Call vom 10. November 2015. Die Aussagen von Keith Hill aus der Telefon-Konferenz sind frei übersetzt und daher ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit:
Man hatte drei noch Angebote von drei anderen Unternehmen auf dem Tisch, mit ähnlich guten Konditionen, doch Maersk wurde als bester Partner erachtet. In Algerien entwickelte Maersk ein ähnliches Projekt und verfügt über reichlich Erfahrung. Darüber hinaus ist das Unternehmen sehr stark in Infrastruktur und hat auch am Bau des Hafens und der Terminals großes Interesse.

  • Der Farmout-Deal unterliegt laut Einschätzung der Steuerberater nicht der kenianischen Kapitalertragsteuer.
  • Der entscheidende Vorteil ist, dass das Finanzrisiko für Africa Oil vom Tisch ist. Keith Hill ist zuversichtlich, dass bis zum Produktionsstart keine weitere Finanzierung nötig ist.
  • Bei einem Ölpreis von 100 Dollar wäre ein besserer Deal möglich gewesen, doch angesichts des Marktumfelds ist es für beide Parteien ein sehr guter Deal.
  • Zu den spezifischen Bedingungen über die unterschiedlichen Zahlungen, die durch die Vereinbarung bestimmt werden, sagte Keith Hill, dass der Erhalt von 500 Millionen Dollar in Cash zum Ende des ersten Quartals 2016 als relativ sicher und vorhersehbar eingestuft werden kann (425 Millionen Dollar bei Closing + 75 Millionen Dollar abhängig vom Ressourcen-Update).
  • Die verbleibenden Zahlungen über 405 Millionen Dollar sind abhängig von der zukünftigen Entwicklung und dem Volumen darüber hinaus. Die genauen Bedingungen konnte Keith Hill aus vertraglichen Gründen nicht nennen. Doch man kann davon ausgehen, dass bei 800 Millionen Barrel Ressourcen circa die Hälfte der Summe fällig wird.
  • Auf Nachfrage eines Investment-Bankers erklärte Keith Hill, dass bei 1 Milliarde Barrel Ressourcen der größte Teil der 405 Millionen Dollar bezahlt wird. Um diese Marke zu erreichen, sind noch weitere Explorationsbohrungen nötig.
  • Das Ressourcen-Update wird im ersten Quartal 2016 veröffentlicht und beinhaltet unter anderem die Ergebnisse von Amosing- und Ngamia. Keith Hill ist zuversichtlich, dass die Ressourcen-Basis gesteigert wird.
  • Unter den Öl-Juniors verfügt Africa Oil über eine der stärksten Bilanzen, die für Mergers & Akquisitionen genutzt werden soll. Africa Oil zielt auf Unternehmen mit vernünftiger Bilanz ab, die Cashflow und Produktion liefern. Early-Stage-Projekte sollen über das Investment-Vehikel Africa Energy akquiriert werden. Keith Hill kündigte an, dass Africa Oil das Unternehmen im Verhältnis seines Anteils finanzieren wird. Akquisitionen erfolgen wahrscheinlich in der ersten Jahreshälfte 2016.
  • Die anteiligen Kosten für ein Explorations-Well sind auf vier bis fünf Millionen Dollar gesunken. Africa Oil plant die Bohrung von 4 – 6 Basin Opening Wells.
  • Keith Hill wies auf die Bedeutung des Bohrprogramms hin: In Kürze erfolgt der Bohrstart für das  High-Impact-Well Etom-North und anschließend das Basin Opening Cheptkuket Well in Block 12A.

Für die nächsten drei bis sechs Monate gibt es drei große Katalysatoren:

  1. Das Ressourcen-Update im ersten Quartal 2016
  2. Die Pipeline-Entscheidung. Kenia und Uganda haben sich mit den Upstream-Partnern auf die Route geeinigt, aber es müssen noch einige Dinge zwischen den beiden Regierungen geklärt werden. Ein positiver Durchbruch hätte einen starken Effekt.
  3. Die Fertigstellung der genannten Bohrungen bis Mitte des Jahres.
  • Etom North ist – wie sich bei der Bohrung von Etom-1 herausstellte, eine sehr große Struktur mit potenziell 10 bis 300 Meter Net Pay. Hat Africa Oil mit der Bohrung Glück, könnten sich die Ressourcen im Umfang von 10 Millionen bis 300 Millionen Barrel Öl bewegen – der Ausgang der Bohrung könnte somit signifikanten Einfluss auf die Ressourcen haben.
  • Die Development-Kosten schätzt Keith Hill für den Anteil von Africa Oil auf circa 1 Milliarde Dollar, die über den Cashbestand + Platzierung einer Wandelanleihe finanziert werden könnten.
    Keith Hill ist sehr zuversichtlich, was die Punkte Finanzen, Ressourcen und Explorations-Upside betrifft. Das größte Risiko, das Keith Hill sieht, wäre eine signifikante Verzögerung beim Bau der Pipeline, die das Unternehmen umgehend zwingen würde, die Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren.

 

Africa Oil – irrationaler Kursverlauf!

Africa Oil 12 Monate

Africa Oil 12 Monate

Als Africa Oil am 9. November den Farmout-Deal mit Maersk Oil bekanntgab, kletterte der Kurs bis auf 2,45 CAD in der Spitze. Inzwischen ist die Aktie wieder deutlich zurückgekommen. Mit einem Kurs um 1,90 CAD, notiert Africa Oil nahezu auf dem Niveau vor Bekanntgabe des Deals. Analytisch betrachtet, ist dieses Kursverhalten absurd:
Bei aktuell 456,4 Millionen ausstehenden Anteilen, beläuft sich der Börsenwert von Africa Oil auf circa 867 Millionen CAD oder 652 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Für 50 Prozent der Anteile in den gegenständlichen Blocks, wird Maersk Oil bis zu 845 Millionen US-Dollar auf den Tisch legen. Bedenkt man, dass bereits diese Summe den gesamten Börsenwert von Africa Oil übersteigt und das Unternehmen nach wie vor zu einem beträchtlichen Anteil an den Blocks beteiligt ist, erscheint das derzeitige Kursniveau völlig irrational.

First Energy: Implizierter Wert 3,91 CAD

Die Analysten von First Energy veröffentlichten eine Einschätzung mit dem Titel: „Africa Oil Corp.: KENYA FARM-OUT IS HUGE NEWS“. Demnach biete der Deal eine unmittelbar bevorstehende Cash-Injektion von 450 Millionen US-Dollar, was jegliche Finanzierungsbedenken beseitigt. First Energy sieht – abhängig davon, wie der „Carry-Anteil“ berechnet wird und unter der Annahme, dass die Kostendeckung der künftigen Entwicklungskosten nicht an Maersk transferiert wird – einen implizierten Wert für den 50-Prozent-Anteil von Africa Oil in Kenia und Äthiopien von bis zu 1,8 Milliarden US-Dollar oder 3,91 CAD pro Aktie.
Das Rating von First Energy lautet „Outperform“ – nicht nachvollziehbar ist das Kursziel von 2,70 CAD pro Aktie, das wohl stark den Erwartungen an das Ölsektor-Umfeld angepasst wurde.

Mindestwert 2,91 CAD je Aktie

Zum Conference-Call sagte Keith Hill zu den spezifischen Bedingungen über die unterschiedlichen Zahlungen, dass der Erhalt von 500 Millionen US-Dollar in Cash zum Ende des ersten Quartals 2016 als relativ sicher und vorhersehbar eingestuft werden könne. Selbst dann, wenn wir nur auf Basis dieser 500 Millionen Dollar kalkulieren, würde sich der implizierte Wert auf umgerechnet 1,33 Milliarden CAD oder 2,91 CAD pro Aktie belaufen. In einem halbwegs normalen Marktumfeld, müsste die Aktie von Africa Oil unter einer rationalen Betrachtung mindestens auf diesem Niveau notieren.
Denn wie es aussieht, wird es nicht bei den 500 Millionen Dollar bleiben. Die verbleibenden Zahlungen über 405 Millionen Dollar sind abhängig von der zukünftigen Entwicklung und dem Volumen darüber hinaus. Die genauen Bedingungen konnte Keith Hill aus vertraglichen Gründen nicht nennen. Doch man könne davon ausgehen, dass bei 800 Millionen Barrel Ressourcen circa die Hälfte der Summe fällig wird.
Auf Nachfrage eines Investment-Bankers sagte Keith Hill, dass bei 1 Milliarde Barrel Öl-Ressourcen mit der Bezahlung eines Großteils dieser Summe gerechnet werden kann.

Erklärung für irrationalen Markt

Africa Oil meldete zum 30. September 154,7 Millionen Dollar Cash und 80,3 Millionen Dollar Working Capital. Rechnet man das Engagement von Maersk Oil auf den gesamten Anteil von Africa Oil hoch, dann hätte sich der Übernahmepreis bei einem kompletten Verkauf des Unternehmens, einschließlich der bestehenden Finanzmittel, vermutlich auf mindestens 5,00 CAD pro Aktie belaufen. Dass die Aktie von Africa Oil derzeit rund 60 Prozent unter diesem Niveau notiert, ist nicht zuletzt Ausdruck einer trostlosen Stimmung im Ölsektor mit desillusionierten Marktteilnehmern.

Ergebnisse zum dritten Quartal

Africa Oil meldete weitere Fortschritte im South Lokichar Basin. In den Blocks 10BB und 13T in Kenia, wurde im dritten Quartal die Bohrung von drei Wells fertig gestellt. Zudem dauert in den Ngamia- und Amosing-Feldern ein umfassendes Appraisal-Programm an. Diese Ölfelder bilden voraussichtlich die Grundlage für eine stufenweise Entwicklung des South Lokichar Basin. Ein Bohrturm ist derzeit im Basin aktiv.
Das Arbeitsprogramm für 2015 im Lokichar Basin hat die folgenden Ziele:
Bestätigung von Reservoir-Qualität und Lieferbarkeit, Ressourcen-Umfang und Definition, und das Voranbringen der Development-Pläne, einschließlich der Export-Pipeline. Die Gespräche mit der Regierung in Bezug auf den Entwurf des Field-Development-Plans für die Discoveries im South Lokichar Basin verlaufen weiterhin positiv, mit der anvisierten Abgabe per Ende 2015.
Im dritten Quartal wurde das Amosing-5A Well (Block 10BB) gebohrt, um einen ungebohrten Faltungs-Block zu testen. Das Well durchdrang geschätzte 15 bis 28 Meter Net Pay und bestätigte erfolgreich eine nördliche Ausdehnung zum Amosing-Feld.
Das Twiga-3 Sondierungs-Appraisal Well (Block 13T), stieß auf Sande innerhalb der Lokhone Shale Sequenz, die die ölhaltiges Reservoir von guter Qualität über einen Brutto-Intervall von 120 Metern interpretiert wurden. Dieses Ergebnis wird in künftigen Explorations- und Appraisal-Aktivitäten bewertet, um dieses ermutigende zusätzliche Ölpotenzial weiter zu definieren.
Die Erweiterten-Well-Tests (EWTs) im Amosing Feld, verliefen erwartungsgemäß erfolgreich. Wasser-Injektionstests stehen noch aus, um die Annahmen zur Öl-Gewinnung weiter zu validieren. Das Flow-Testing der Ngamia EWT Wells ist auf dem Weg- auch hierfür werden Wasser-Injektions-Tests vorgenommen.
Wehrmutstropfen ist das Emesek-1 Basin Opening Well, welches das ungebohrte North Lokichar Basin testete. Das Well erreichte eine Gesamttiefe von 3.000 Metern, ohne dass kommerzielle Kohlenwasserstoffe angetroffen wurden und wird verschlossen und stillgelegt. Der Bohrturm wird anschließend ins South Lokichar Basin verlegt, um das Etom-2 Well zu bohren, angrenzend zur Etom Oil Discovery. Im Anschluss darauf, wird der Bohrturm verlegt, um das Cheptuket-1 Well in Block 12A zu bohren, um eine Basin-begrenzende Struktur im ungebohrten Kerio Valley Basin zu testen, ähnlich zu den erfolgreichen Ngamia- und Amosing Discoveries.

Weiterer Ausblick

Wie Keith Hill zum jüngsten Conference-Call erklärte, stehen uns für das laufende und kommende Quartal drei wichtige Katalysatoren bevor: Das Ressourcen-Update im ersten Quartal 2016, Neuigkeiten zur geplanten Export-Pipeline durch die Regierungen von Kenia und Uganda, und der Ausgang der anstehenden Explorationsbohrungen. Insbesondere die Bohrung von Etom-2, könnte zum „Game Changer“ werden. Etom North ist – wie sich bei der Bohrung von Etom-1 herausstellte, eine sehr große Struktur mit potenziell 10 bis 300 Meter Net Pay. Sollte das Etom-2 Well treffen, könnten der Ressourcen-Basis – abhängig von der Dicke des ölhaltigen Gesteins – bis zu 300 Millionen Barrel Öl hinzugefügt werden. Gleichzeitig würden sich die Chancen für Etom-3 erhöhen, eine Struktur, die noch deutlich größer ist als Etom-2.
Auch die geplanten Akquisitionen von Assets, sowohl unmittelbar für Africa Oil, als auch über das Investment-Vehikel Africa Energy (vormals Horn Petroleum), könnten weiteres Upside-Potenzial freisetzen.

Etom Prospect / Quelle: November-Präsentation Africa Oil

Etom Prospect / Quelle: November-Präsentation Africa Oil

 

Big Picture entscheidend

Die Frage ist, ob etwa die Bedingungen der Farmout-Vereinbarung mit Maersk Oil das entscheidende Kriterium sind, um ein realistisches Kursziel zu berechnen. Vermutlich nicht. Schließlich hat sich Africa Oil nicht ohne Grund dazu entschieden, zu 25 Prozent an den Blocks beteiligt zu bleiben. Auf den ersten Blick klingt eine Beteiligung von 25 Prozent nicht viel. Doch diese Wahrnehmung wird sich drastisch relativieren, sollte sich das ostafrikanische Rift Basin tatsächlich zu einer zweiten Nordsee entwickeln. Die Antwort auf diese Frage wird erst dann beantwortet sein, wenn – ähnlich wie nach Entdeckung der Nordsee – mehrere hundert Wells im ostafrikanischen Rift Basin gebohrt wurden. Die bereits entdeckten Ölvorkommen dürften für Maersk die Grundlage des Deals gewesen sein – doch der eigentliche Anreiz ist das enorme Explorations-Upside. Keith Hill sagte zu früheren Conference-Calls, dass die größte Gefahr darin bestehen würde, das komplette Unternehmen zu verkaufen und zusehen zu müssen, wie andere eine zweite Nordsee entwickeln. Vor diesem Hintergrund bleibt Africa Oil eine der aussichtsreichsten Stories im globalen Öl- und Gas-Universum.

P.S.: Alles über brandaktuelle Entwicklungen und Hintergründe im Zusammenhang mit der Story von Africa Oil, erfahren Sie fortlaufend im Börsendienst www.CompanyMaker.de

Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

 

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